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Mittwoch, 16. März 2022

[ #flucht ] DEUTSCH-Skriptum für Asylwerber: Deutsch - Arabisch - Englisch - Farsi - Russisch


Auch für Pflichtschulen eine "Erste Hilfe" wenn Flüchtlingskinder eingeschult werden.

Studierende an der Pädagogischen Hochschule in Oberösterreich - zukünftige Lehrer - haben ein Skriptum im Team der lokalen Hochschülerschaft erstellt. Damit haben sie sich außerordentlich engagiert und auch als überraschend schnell bereits bewährt.
  • Deutsch-Englisch-Arabisch 
  • Deutsch-Englisch-Farsi
  • Deutsch-Englisch-Russisch
Die ÖH (Österreichische Hochschülerschaft) ist die Vertretung der Studierenden in Österreich.Sie hofft, dass das Skriptum einen Beitrag zum Erlernen der deutschen Sprache leistet und einen kleinen Einblick in eine neue Heimat  geben kann.
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Mittwoch, 12. Januar 2022

[ #recht ] Studie: Umweltflucht und Völkerrecht


Studie des deutschen Umweltbundesamtes zur Rechtsstellung und rechtlichen Behandlung von Umweltflüchtlingen.

Weltweit bedrohen gravierende Umweltveränderungen Menschen und zwingen diese zur Migration. Aufgrund von Klimaveränderungen infolge der Globalen Erwärmung werden möglicherweise zukünftig zahlreiche Klimaflüchtlinge in gemäßigtere Zonen auswandern müssen. Ihre Zahl wird vor allem wegen des Klimawandels in Zukunft steigen. Wie das Völkerrecht mit dem Phänomen "Umweltflucht" und den betroffenen Menschen derzeit umgeht und welche Verbesserungsmöglichkeiten es gibt, zeigt eine im Auftrag des deutschen Umweltbundesamtes (UBA) erarbeitete Studie "Rechtsstellung und rechtliche Behandlung von Umweltflüchtlingen".
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Mittwoch, 6. Mai 2020

[ #migration ] Flüchtlingskinder und -jugendliche an österreichischen Schulen


Vom Zuzug asylsuchender Menschen ist auch das österreichische Schulwesen betroffen, da sich unter den Flüchtlingen zahlreiche schulpflichtige Kinder sowie teilweise unbegleitete minderjährige Jugendliche befinden.
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Samstag, 15. Juni 2019

[ #flucht ] Die Genfer Flüchtlingskonvention


Das „Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge“- wie der eigentliche Titel der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) lautet – wurde am 28. Juli 1951 verabschiedet. 

Bis heute ist sie das wichtigste internationale Dokument für den Flüchtlingsschutz und somit die Grundlage der Arbeit von UNHCR und der UNO-Flüchtlingshilfe. Bisher hat sie zum Schutz von über 50 Millionen Menschen beigetragen.

Das am 28. Juli 1951 verabschiedete "Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge", wie die Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) eigentlich heißt, schreibt unter anderem fest, wer ein Flüchtling ist, welchen rechtlichen Schutz , welche Hilfe und welche sozialen Rechte die Person von den Unterzeichnerstaaten erhalten sollte. Es ist dem Hohen UN-Flüchtlingskommissar (UNHCR) zufolge "das wichtigste internationale Dokument für den Flüchtlingsschutz".


Protokoll. 
Die Genfer Flüchtlingskonvention war laut UNHCR zunächst darauf beschränkt, vor allem europäische Flüchtlinge zu schützen. Mit dem Protokoll von 1967 wurde ihr Wirkungsbereich erweitert. Bisher sind 147 Staaten der Konvention und/oder dem Protokoll von 1967 beigetreten.

Reformbedarf. Manche Flüchtlingsgruppen bleiben allerdings unberücksichtigt.Einige der Fliehenden aus Nordafrika fallen nicht unter die Genfer Flüchtlingskonvention. In der Genfer Flüchtlingskonvention unberücksichtigt bleiben auch Klima- und Umweltflüchtlinge, die wie in Ostafrika vor Dürre und Hunger fliehen. Auch Binnenflüchtlinge sind von der Konvention nicht erfasst, also Menschen, die innerhalb ihres Landes auf der Flucht sind. Dies betrifft nach Schätzungen des UNHCR etwa 28 Millionen Menschen, die bisher kein Anrecht auf den Schutz durch die Konvention haben.

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Montag, 11. Februar 2019

[ #flucht ] Paradoxon: Fluchtursache Reichtum. EU, Rohstoffhandel und Migration in Westafrika


Die Wirtschaftsabkommen, mit denen die Europäische Union (EU) die rohstoffreichen Länder zwingt, ihre Handelsbedingungen zu liberalisieren und Exportsteuern abzuschaffen, verschärft die Migration. 

In dieser Broschüre werden die vielfältigen Ursachen für Migration in Westafrika beleuchtet. Anhand der drei Länder Mali, Sierra Leone und der Westsahara wird exemplarisch aufgezeigt, dass es paradoxerweise gerade der Reichtum an Rohstoffen ist, der Migrationsbewegungen innerhalb Afrikas und nach Europa hervorruft.

Die drei Länder sind reich an Gold, Baumwolle, Diamanten und fruchtbaren Böden oder Fischbeständen. Die politische Verfasstheit dieser Länder, die Handelsinteressen der Industrienationen und der Konzerne führt jedoch dazu, dass die Bevölkerung kaum von dem Reichtum profitiert.

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Was erwartet die LeserInnen? Das INHALTSVERZEICHNIS zur schnellen Orientierung.

Einführung
FLUCHTURSACHE REICHTUM
Bodenschätze, Armut und die Bewegungen der Migration im westlichen Afrika

Mali
AUSVERKAUF UND ABWANDERUNG
Wie in Mali der schrankenlose Freihandel ein menschenwürdiges Leben erschwert
GOLDHANDEL: PROFIT AN DER BEVÖLKERUNG VORBEI
Der drittgrößte Goldproduzent Afrikas ist eines der ärmsten Länder der Welt
BAUMWOLLANBAU: DEM WELTMARKT AUSGELIEFERT
Unfairer Handel benachteiligt bewusst afrikanische Produzent/innen

Sierra Leone
REICHTUM OHNE WOHLSTAND
In Sierra Leone verhindert der Rohstoffabbau einen gerechten Frieden nach dem Bürgerkrieg

Westsahara
RAUBFISCHEREI DURCH DIE EU
In der Westsahara leiden die Küstenfischer unter Europas Fangflotten
Landraub
BIOSPRIT STATT HUNGERBEKÄMPFUNG
Der moderne Landraub in Afrika erzeugt neue Fluchten

Rohstoffraub
AUF ROHSTOFFRAUB
Mit ihrer Rohstoffinitiative plant die Europäische Unionden ungehinderten Zugriff auf wertvolle Bodenschätze

Serviceteil
ZUM WEITERLESEN
VERWENDETE LITERATUR

Dienstag, 27. März 2018

[ #flucht ] Studie: Umweltflucht und Völkerrecht



Studie des deutschen Umweltbundesamtes zur Rechtsstellung und rechtlichen Behandlung von Umweltflüchtlingen.

Weltweit bedrohen gravierende Umweltveränderungen Menschen und zwingen diese zur Migration. Aufgrund von Klimaveränderungen infolge der Globalen Erwärmung werden möglicherweise zukünftig zahlreiche Klimaflüchtlinge in gemäßigtere Zonen auswandern müssen. Ihre Zahl wird vor allem wegen des Klimawandels in Zukunft steigen. Wie das Völkerrecht mit dem Phänomen "Umweltflucht" und den betroffenen Menschen derzeit umgeht und welche Verbesserungsmöglichkeiten es gibt, zeigt eine im Auftrag des deutschen Umweltbundesamtes (UBA) erarbeitete Studie "Rechtsstellung und rechtliche Behandlung von Umweltflüchtlingen".
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
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Mittwoch, 21. Februar 2018

[ #migration ] Auf der Flucht vor dem Klima


Vorschläge für eine verantwortungsvolle Debatte über Migration und Klimawandel.

Schon heute zerstören die Folgen der globalen Erwärmung weltweit Lebensgrundlagen, etwa wenn durch den Anstieg des Meeresspiegels dicht bevölkerte Küstengebiete verloren gehen, Böden erodieren und Grundwasserspeicher versalzen. Oder wenn in bereits von Dürre bedrohten Regionen die ohnehin geringen jährlichen Niederschläge ausbleiben und dadurch die landwirtschaftliche Nutzung von Ackerflächen für den Anbau von Nahrungsmitteln zurückgeht oder gänzlich unmöglich wird.

Die Möglichkeiten für Menschen im globalen Süden, sich an zunehmende Wetter extreme oder schleichende Auswirkungen des Klimawandels wieden Meeresspiegelanstieg anzupassen oder die unmittelbaren Schäden abzumildern, sind begrenzt. Oft reicht schon ein einziger Sturm, um die Existenzgrundlage Tausender Menschen zu vernichten.

Die durch den Klimawandel ausgelöste Migration, ob erzwungen oder freiwillig, wird für alle Herkunfts-, Transit- und Zielländer der MigrantInnen eine erhebliche gesellschaftliche Herausforderung darstellen, die aufgrund ihrer politischen Dimensionen von allen zivilgesellschaftlichen Akteuren aus den Bereichen Umweltschutz, Menschenrechte und Entwicklungszusammenarbeit nur gemeinsam angemessen beantwortet werden kann.

Es geht um nicht weniger, als die internationale Staatengemeinschaft dahin zu bewegen, geeignete und vor allem auch gerechte Strategien und Mechanismen im Sinne der Betroffenen zu diskutieren und perspektivisch zu beschließen. In den dafür notwendigen internationalen Abkommen müssen die Bedürfnisse der betroffenen Menschen sowie Schutz und Gewährleistung ihrer Rechte immer im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen. Der vorliegende Debattenbeitrag möchte erste gemeinsame politische Forderungen zur Diskussion stellen.

Broschüre. Auf der Flucht vor dem Klima. Vorschläge für eine Verantwortungsvolle Debatte. Herausgegeben von Amnesty International, Brot für die Welt, Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen, Germanwatch, medico international, Oxfam Deutschland (PDF, 2876 KB)

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Freitag, 1. Dezember 2017

[ #migration ] Gesundheit für Flüchtlingsfamilien - Hilfe für Helfer

Informationen in vielen Sprachen zur Gesundheit von Flüchtlingskindern, übersichtlich nach Themen sortiert – für Ärzte und Ärztinnen, medizinische Fachkräfte, Kita-Fachkräfte, Familien-/Hebammen, Ehrenamtliche etc.

Die Linklisten werden laufend erweitert und überarbeitet. Alle Materialien, Info-Blätter und Broschüren stehen auf den jeweiligen Webseiten kostenlos zum Herunterladen bereit.

Es ist zwar eine bundesdeutsche Informationsseite, sie liefert allerdings eine Menge an Informatinsmaterialien in vielen Sprachen, die auch außerhalb Deutschlands nicht nur nützlich sondern wertvoll sind .

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Montag, 19. Juni 2017

[ #flucht ] An den Zäunen in den Köpfen rütteln: Warum Menschen fliehen

Der Begriff Flüchtlingskrise ist irreführend. Vielmehr gilt es, die Weltkrise in den Blick zu nehmen, die Flucht und Migration auslöst.

Verzweifelte Flüchtlinge, die an den Zäunen der Europäischen Union (EU) rütteln – verstörende Bilder wie diese haben im Sommer 2015 die humanitäre Katastrophe des syrischen Bürgerkrieges und das Elend von Millionen Menschen, die aus verschiedenen Ländern der Welt vor Krieg, Gewalt oder Armut fliehen, in das öffentliche Bewusstsein hierzulande zurückgebracht. Und Tausende in Deutschland und anderen Ländern haben mit ihrer spontanen Hilfsbereitschaft gezeigt, dass es Alternativen zur Ausgrenzung gibt.

Inhumane Propaganda. Aber gerade jetzt, da diese Broschüre entsteht, haben diejenigen die Meinungsführerschaft übernommen, die Ängste davor schüren, dass Deutschland und Europa von Geflüchteten überrannt werden. Ein alles überlagernder Handlungsdruck der Flüchtlingsabwehr beherrscht heute das Geschehen. Die Fragen, wie viele Flüchtlinge tatsächlich nach Europa oder Deutschland wollen, welche legalen Wege der Zuwanderung geschaffen und welche Maßnahmen zur Sicherung des Asylrechts getroffen werden sollten, stellt fast niemand mehr. Unausgesetzt arbeiten die EU und die Regierungen ihrer Mitgliedsländer hingegen daran, Flucht und Migration nach Europa wieder weitgehend zu unterbinden.

Mit dieser Broschüre möchte Medico und die deutsche Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) dazu anregen, bei der Rede über Fluchtursachen und ihre Bekämpfung genau hinzuhören. Sie möchten Stoff liefern für informierte, reflektierte und engagierte Beiträge zur gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit Flucht und Migration, die hierzulande zunehmend von Angst und Ausgrenzung bestimmt ist.
Herausgegeben von medico international und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft.

[ #forumROMANum ] ⇒
Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf das Inhaltsverzeichnis sagt mehr:
  • Vorwort
  • Warum Menschen fliehen
  • Auf der Flucht
  • Krieg und Gewalt
  • 9 Einführung/ 10 Länderbeispiel Syrien/ 11 Porträt Shaza Alfayome
  • Perspektivlosigkeit und Armut
  • 13 Einführung/ 14 Länderbeispiel Mali/ 15 Porträt Ibrahim Camara
  • Diskriminierung und Verfolgung
  • 17 Einführung/ 18 Länderbeispiel Kosovo/ 19 Porträt Sedat und Nazmir Hasani
  • Rohstoffhandel und Landraub
  • 21 Einführung/ 22 Länderbeispiel Sierra Leone/ 23 Porträt Daramy Abdulai
  • Umweltzerstörung und Klimawandel
  • 25 Einführung/ 26 Länderbeispiel Bangladesch/ 27 Porträt Mollika Begum
  • Ausblicke

Sonntag, 18. Juni 2017

[ #citoyen ] „Double Shift“ - Ein Schulbeispiel von wirklichen Samaritern

Wie das arme Jordanien hunderttausenden Flüchtlingskindern eine Schulbildung ermöglicht!

Morgens werden die jordanischen Kinder unterrichtet, nachmittags Schülerinnen und Schüler aus Syrien. „Double-Shift“ (Doppelschicht) heißt das Modell, das Jordanien einsetzt, um zusätzlich zu den eigenen Schulkindern hunderttausenden von Flüchtlingskindern aus dem benachbarten Bürgerkriegsland eine Schulbildung zu ermöglichen. Wie gelingt es einem kleinen Land wie Jordanien eine so gewaltige Herausforderung zu meistern? In einem gemeinsamen Forschungsprojekt haben das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), die Universität der Künste (UdK) und die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) das jordanische Schulsystem in den Blick genommen, das mit seinem Doppelschicht-System zum Vorbild für andere Länder werden könnte, die Kinder von Flüchtlingen und Migranten in ihr Schulsystem aufnehmen möchten. Die Ergebnisse des Projekts werden auf der multimedialen Webseite „Double Shift“ dokumentiert.

Das Doppelschicht-System wird von Jordanien seit 1960 praktiziert – ein Lösungsansatz, um überfüllte Klassenräume öffentlicher Schulen in Jordanien zu entlasten. Heute, mit mehr als 400.000 zusätzlichen Kindern aus Syrien, ist „Double-Shift“ ein effektives Instrument, um ihnen eine Schulbildung zu ermöglichen und sie in die Gesellschaft Jordaniens zu integrieren. Derzeit gibt es 100 Doppelschicht-Schulen im Land. Die interaktive Webseite double-shift.org dokumentiert in Bildern, Videos und Grafiken erstmals umfassend in einer Kombination von sozialwissenschaftlichen und gestalterischen Methoden den Alltag an den jordanischen Schulen in Zeiten des Syrienkonflikts.

„Double Shift“ hat seine Anfänge im „Visual Society Program“, einer Kooperation zwischen dem WZB und der Universität der Künste (UdK), die von David Skopec initiiert wurde. Das Programm zeichnet sich dadurch aus, dass Gestalter/-innen und Sozialwissenschaftler/-innen zusammenarbeiten und forschen. Das Projektteam besteht aus Steffen Huck, dem Direktor der Abteilung Ökonomik des Wandels am WZB, Heike Harmgart, Leiterin des Resident Office der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) in Jordanien, den Gestalterinnen Paula Ellguth und Marjam Fels und dem wissenschaftlichen Mitarbeiter Philipp Albert (alle drei WZB). Zweimal war das Team für mehrere Wochen in Jordanien; sie besuchten Schulen, sprachen mit Schulleiterinnen, Vertretern von NGOs (UNICEF, United States Agency for International Development) und Ministerien und interviewten Eltern. In Workshops wurden zudem die Schülerinnen und Schüler nach ihren Wünschen und Zielen befragt.

Das Projekt zeigt: Dem Land gelingt es überwiegend, die Flüchtlingskinder zu integrieren, doch der Schulalltag bleibt wegen fehlender Ressourcen wie Wasser, Räume, Schulmöbel und -materialien eine Herausforderung. Außerdem gibt es auch kritische Stimmen im Land, unter anderem weil die jordanischen und syrischen Kinder meist getrennt unterrichtet werden. „Dennoch ist das Engagement der Lehrerinnen und Lehrer überwältigend und die Bilanz positiv“, sagt Steffen Huck.

Auch für die jordanische Wirtschaft könnte sich die Investition in Bildung für syrische Flüchtlingskinder als Gewinn erweisen. Vor allem durch das Doppelschicht-System gelingt es dem Land, mit vergleichsweise geringem finanziellem Aufwand Kinder zu einer Schulbildung zu verhelfen. Die Analyse „benefits through education“ im Projekt zeigt: Wenn den verbleibenden 79.500 registrierten Flüchtlingskindern aus Syrien, die derzeit noch nicht in Schulen integriert sind, Bildung durch das Doppelschichtsystem ermöglicht werden könnte, würde für Jordanien ein wirtschaftlicher Mehrwert von 266 Millionen Dollar entstehen.

Aus Sicht von Heike Harmgart ist die Investition in die Bildung ein wesentlicher Bestandteil für das ressourcenarme Jordanien – die Kinder sind die Zukunft des Landes.


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Dienstag, 21. Februar 2017

[ #migration ] Umweltflüchtlinge: Klimawandel und Migrationsbewegungen

Eine Welt oder keine Welt. Auf diese - zugegeben - simple Formel lässt sich ein Gedanke bringen, der unser Jahrhundert prägen könnte.

Deutschen Naturfreunde laden mit einer Broschüre zu einer Beschäftigung mit dem Thema "Umweltflüchtlinge" ein.
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Mittwoch, 10. August 2016

BITTE VOTE für Köpfe wie Du & Ich – MUT Menschenwürde und Toleranz!

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Sehr geehrte Damen und Herren, Partner, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Offenen Jugendarbeit Lustenau Culture Factor Y!

Die Offene Jugendarbeit Lustenau haben bei einem Wettbewerb (Bank Austria Sozialpreis) teilgenommen. Nun sind sie mit ihrem Projekt von einer Jury als eines der drei besten Projekte in Vorarlberg ausgewählt worden. Nun gibt es ein Online-Voting, bei dem sie dringend Ihre/deine Unterstützung bis spätestens 04.09.2016 benötigen. Unten angeführt weitere Informationen über ihr Projekt und die Anleitung zum Voting.

In diesem Sinne bedanken ich mich schon im Voraus für Ihre/deine Stimmabgabe, um eine Fortsetzung dieses wichtigen Themas zu gewährleisten.

Die Projektidee: „präventive Maßnahmen zu setzen um Radikalisierung entgegen zu wirken“; sind in einem partizipativen Prozess mit Jugendlichen entstanden. Von der Idee über die Entwicklung bis hin zur Umsetzung haben die jungen Menschen dieses Projekt entwickelt und umgesetzt.

Jugendarbeit in Lustenau mit dem Schwerpunkt, gegen Sympathien von Jugendlichen für radikale Gruppierungen vorzugehen und dabei gleichzeitig eigenständiges, kritisches Denken zu fördern.



Bitte überprüfe dann deinen Posteingang. Du solltest in Kürze ein Bestätigungsmail erhalten. Um den Abstimmungsprozess abzuschließen, klicke bitte den im Mail enthaltenen Bestätigungs-Link.

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INFO "OFFENE JUGENDARBEIT LUSTENAU"

PLEASE VOTE FOR US AND OUR PROJECT!

We want to avoid radicalization by preventive youth work. The project’s idea and it’s further actions were elaborated in a participative way including the youngsters. From the beginning on, the youngsters were included as acting managers in the project’s process.
We – the „Open Youthwork of Lustenau“ – were able develop strategies in encoutering radical groups and further empower independent and critical thinking of young people examining the topic of radicalization.
If you have completed the voting form on the website, please check your email account. You will receive an email to verify your vote, in which you have to click on a link (in German: Bestätigungsmail) – please make sure, that you have clicked the verification link
THANK YOU!



نريد أن نعمل بوقائية ضد التطرف „ الأفكار والإجراءات وضعت بالمشاركة مع الشباب „
! من هذه الفكرة ، و التخطيط ، حتى مرحلة التحقيق . الشباب هم  مديري  التمثيل
نحن – „ العمل الشبابي المفتوح لمدينة لوستيناو “ عملنا مع الشباب على تدريب لمواجهة الجماعات المتطرفة و دعم التفكير النقدي المستقل للشباب
… إذا كنت معجب بهذه الأفكار والأعمال
لطفاً بعد التصويت تحقق من بريدك الإلكتروني ثم بتأكيد تصويتك من خلال النقر على الرابط أدناه في بريدك الإلكتروني
(Bestätigungs-Link) 
!!!شكراً جزيلاً!!!