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Samstag, 9. September 2023

[ #naturschutz ] OASIS 2.0 - Österreichisches Artenschutz-Informationssystem


Ist der Distelfalter in Österreich geschützt? Ist er als gefährdete Art in den Roten Listen zu finden? Dürfen Heilkräuter gesammelt werden? Darf man ein Hornissennest entfernen?

Lange waren solche Fragen nur schwer zu beantworten. Der gesetzliche Artenschutz ist Ländersache. Es existieren daher neun verschiedene Landesgesetze. Bei Säugetieren, Fischen und Vögeln sind auch die jeweiligen Fischerei- und Jagdgesetze der Bundesländer zu berücksichtigen. Über den Gefährdungsstatus unserer Arten sind in Österreich bislang über 100 Rote Listen erschienen. Diese beziehen sich auf unterschiedliche Zeiträume und unterschiedliche geographische Einheiten (z.B. Bundesgebiet, Bundesländer). Oft sind diese Bände vergriffen und nur mehr in Bibliotheken zugänglich. Manche Listen wurden lediglich in regionalen Zeitschriften mit geringer Verbreitung veröffentlicht.
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 [ #forumROMANum   

Samstag, 17. Juni 2023

[ #umwelt ] Rote Liste gefährdeter Wasserpflanzen Vorarlbergs

Wasserpflanzen beeinflussen maßgeblich den Wasserlebensraum. 

Sie geben Deckung für die Fische, auf ihnen können sich Kleinlebewesen anheften und durch die Nährstoffaufnahme tragen sie zur Selbstreinigung der Gewässer bei. Sie erfüllen eine wichtige Funktion im Gewässerökosystem und sind für natürliche Bäche kennzeichnend.

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 [ #forumROMANum   

Freitag, 9. Juni 2023

[ #umwelt ] Europäischer Atlas der Boden-Biodiversität zum Download!


Der Boden - Heimat von ungefähr einem Viertel aller Spezies auf der Erde - ist in Gefahr. 

Das Joint Research Center (JRC), die gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission, stellt im Europäischen Atlas der Boden-Biodiversität erstaunliche Bodenorganismen und deren Funktionen im Boden zusammen.
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 [ #forumROMANum   

Sonntag, 4. Juni 2023

[ #ernährung ] Geomax Wissen: Leergefischte Weltmeere

Einst galt das Leben in den Weltmeeren als die unendliche Nahrungsreserve für die Welt. Doch nun scheint auch das Leben in den Ozeanen aus der Balance.

Vor der ostkanadischen Insel Neufundland, dort wo der warme Golfstrom auf den kalten Labradorstrom trifft, liegt einer der reichsten Fischgründe der Erde: die Grand Banks, eine Reihe flacher Unterwasserplateaus auf dem nordamerikanischen Kontinentalschelf. Berühmt wurde die Region einst für ihre riesigen Kabeljaubestände. 
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Dienstag, 2. Mai 2023

[ #naturschutz ] Krumbacher Moor: Archivierte Klimageschichte über 11000 Jahre


Das Moor ist auch Heimat für zahlreiche  bedrohte Arten und Pflanzen.      

Moore  haben mehr zu bieten als Schlamm und Torf. Neben einer  unglaublichen  Artenvielfalt und der Schönheit der Landschaft ist das  Moor Heimat für  zahlreiche bedrohte Arten und Pflanzen. Der Lebensraum  Moor ist etwas  sehr Spezielles und bietet einer großen Vielfalt an  Moorbewohnern einen  Platz zum Leben, angefangen bei Moosen über  fleischfressende Pflanzen  bis zu Schmetterlingen und Fröschen.

Die pollenanalytische Untersuchungen an zwei Bohrkernen aus dem Moor Salgenreute bei Krummbach im Vorderen Bregenzer Wald lieferte neue Erkenntnisse über die Vegetations- und Klimageschichte des Alpenraumes im frühen Holozän von ca. 11.500 bis ca. 5.000 Jahre vor heute! Die Basisproben aus dem Ton sind noch dem Spätglazial zuzuordnen. In dieser nur 20 cm mächtigen Schicht ist die spätglaziale Vegetationsentwicklung bis zum Beginn des Holozäns nur generell erfasst.
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 [ #forumROMANum ]  

Sonntag, 16. April 2023

[ #ABC Schülerclub ] Der Lünersee

 


Der Lünersee war schon vor der künstlichen Aufstauung der grösste Hochgebirgssee Österreichs.

Er liegt auf einer Seehöhe von 1.970 m am Fuße der Schesaplana (2 km lang und 1,2 km breit, 139 m tief, Volumen ca. 0,156 km³). Das Gebiet um den See bildet den Talabschluss des Brandnertals, der nur über schmale Steige oder die Lünerseebahn vom Gebiet Schattenlagant aus erreichbar ist. Direkt bei der Bergstation an der Staumauer liegt die Douglasshütte. Die alte Douglas-Hütte verschwand seinerzeit bei der künstlichen Erweiterung und Aufstauung in den Fluten.
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 [ #forumROMANum   

Mittwoch, 5. April 2023

[ #ABC Schülerclub ] Schoko-Seite: Wächst Schokolade an Bäumen?


Auf diese Frage wird jedes Kind wohl antworten: "Natürlich nicht!" 

Wer hat schließlich schon einen Baum gesehen, an dem die Schokoladentafeln baumeln und darauf warten, gepflückt und genüsslich verspeist zu werden? Aber wusstes du, dass noch bis ins 19. Jahrhundert Schokolade in Apotheken als „Kräftigungsmittel“ verkauft wurde?
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 [ #forumROMANum   

Samstag, 18. März 2023

[ #umwelt ] Heimische, standortgerechte Bäume und Sträucher

 


[PDF] Eine 33seitige, auch als PDF erhältliche Broschüre ("Merkblatt") aus dem Amt der Vorarlberger Landesregierung informiert darüber.

Anlass für dieses "Merkblatt" ist die Zunahme von Zucht- und Gartenformen von Gehölzen im Uferschutzbereich und in Gärten. Die Verwendung von heimischen, standortgemäßen Arten ist ein Beitrag zum Natur- und Umweltschutz und steigert die Artenvielfalt.
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Montag, 6. März 2023

[ #umwelt ] Ostereier heuer natürlich färben!

Informationen zu Materialen, Rezepten und Techniken liefert unter anderen das Portal für Farben und Farbwirkung "Farben und Leben - Online.

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Freitag, 24. Februar 2023

[ #umwelt ] ARTENLEXIKON zu Flora und Fauna


Der NABU informiert über Fauna und Flora: Von Aal bis Zitronenfalter. Es ist damit so etwas wie ein Artenlexikon.

Themen. In dem Artenlexikon  findet man quer über alle Gruppen Informationen zu vielen Tier- und Pflanzenarten. Neben informativen Steckbriefen laden ansprechende Bilder dazu ein den Reichtum und die Vielfalt dieser Welt zu bestaunen. Das NABU-Artenlexikon enthält derzeit mehr als 300 Tier- und Pflanzenportraits und man findet zoologische und botanische Besonderheiten ebenso wie bekanntere Tiere von Aal bis Zitronenfalter.
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 [ #forumROMANum ]  

Dienstag, 21. Februar 2023

[ #ABC Schülerclub ] Kinderbroschüre Heisse Zeiten


Informationen zum Wetter für coole Wetterforscherinnen und Wetterforscher.

Wetter würde ohne Sonne nicht stattfinden. Ohne Sonne wäre die Erde ein kalter Klumpen – ohne Wind, Regen und Schneegestöber – total langweilig!
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 [ #forumROMANum ]  

Donnerstag, 20. Oktober 2022

[ #ABC Schülerclub ] Moore im Klimawandel


Moore speichern mehr Kohlenstoff als jedes andere Ökosystem der Welt.

Moore sind die billigsten CO2-Speicher: Moore bedecken nur drei Prozent der Erdoberfläche, speichern jedoch fast ein Drittel des erdgebundenen Kohlenstoffs. Dies geschieht durch die Umwandlung des CO2 aus der Atmosphäre in langlebigen Torf. Pro Hektar binden sie beispielsweise viermal mehr als tropische Regenwälder.

Auch in Österreich sind Moore bedeutende Kohlenstoffspeicher, obwohl sie nur mehr 0,25 Prozent der Landesfläche einnehmen. Würden alle Kohlenstoffvorräte der heimischen Moore auf einmal freigesetzt, entspräche dies dem vierfachen jährlichen CO2-Ausstoß Österreichs. 

Zu den größten Mooren zählen die Rheinmoore in Vorarlberg (2078 ha). In Österreich überwiegen jedoch die Hochmoore, die meist in höheren Tallagen, im Hügelland und in Gebirgen verbreitet sind. Das moorreichste Bundesland ist Salzburg.
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Mittwoch, 12. Januar 2022

[ #recht ] Studie: Umweltflucht und Völkerrecht


Studie des deutschen Umweltbundesamtes zur Rechtsstellung und rechtlichen Behandlung von Umweltflüchtlingen.

Weltweit bedrohen gravierende Umweltveränderungen Menschen und zwingen diese zur Migration. Aufgrund von Klimaveränderungen infolge der Globalen Erwärmung werden möglicherweise zukünftig zahlreiche Klimaflüchtlinge in gemäßigtere Zonen auswandern müssen. Ihre Zahl wird vor allem wegen des Klimawandels in Zukunft steigen. Wie das Völkerrecht mit dem Phänomen "Umweltflucht" und den betroffenen Menschen derzeit umgeht und welche Verbesserungsmöglichkeiten es gibt, zeigt eine im Auftrag des deutschen Umweltbundesamtes (UBA) erarbeitete Studie "Rechtsstellung und rechtliche Behandlung von Umweltflüchtlingen".
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Donnerstag, 27. Mai 2021

[ #klima ] Atlas von wissenschaftsbasierten Klimadaten Österreichs

Die flächendeckende Interpolation einzelner Stationsmessungen liefert einen deutlichen Gewinn an räumlicher Klimainformation.

Räumlich hoch aufgelöste, digitale Gitterpunktdaten sind nicht nur in der Klimatologie, Hydrologie, Ökologie usw. interessant. Sie sind ein wichtiges Instrument zur Planung und Entscheidung in vielen Anwendungsgebieten wie Landwirtschaft, Bauwesen, Tourismus und Umweltschutz.

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Sonntag, 16. Juni 2019

[ #kommunalpolitik ] Handbuch Silent City - Umgebungslärm, Aktionsplanung und Öffentlichkeitsbeteiligung


Das kostenlose PDF-Handbuch will allen Beteiligten Hilfestellung für einen erfolgreichen und  effektiven Prozess der Lärmminderungsplanung geben. Weit über den Anlass hinaus sind die Informationen über die Beteiligung der Öffentlichkeit und die Öffentlichkeitsarbeit nicht nur interessant sondern auch nutzbar.

Die Europäische Akademie für städtische Umwelt hat im Rahmen des vom deutschen UBA mit Mitteln des Bundesumweltministeriums geförderten Projekts „Silent City” ein Handbuch zur Lärmaktionsplanung erstellt. Dieses Handbuch hilft Kommunen, die Umgebungslärmrichtlinie effektiv umzusetzen.

Lärm kostet. Lärm verursacht Krankheiten, mindert die Arbeitsleistung und das Wohlbefinden von Menschen, drückt Immobilienpreise, reduziert die Einnahmen von Kommunen und verursacht  jährlich Milliarden an Folgekosten. Auf europäischer Ebene wurde bislang versucht, die negativen Wirkungen von Lärm an der Quelle, durch gesetzliche Regelungen über die Schallleistungen von Emittenten zu mindern.

Kooperation. Ziel des Handbuches ist es, Städte bei der Aufstellung und auch bei der Umsetzung von Lärmaktionsplänen zu unterstützen und ihnen Hinweise für eine erfolgreiche Lärmminderung zu geben. Lärmaktionsplanung ist eine komplexe, querschnittsorientierte Aufgabe. Sie kann Auswirkungen auf andere Handlungsfelder wie Verkehrs- oder Bebauungsplanung oder auch Luftreinhaltung haben. Umgekehrt können diese Planungsfelder maßgeblich den Erfolg oder Misserfolg der Lärmminderungsplanung beeinflussen. Zudem ergibt sich aus der Überlagerung der in der Umgebungslärmrichtlinie genannten Lärmquellen die Notwendigkeit zur Kooperation unterschiedlichster Akteure und Verantwortlichen bei der Aktionsplanung. Sie kann auch Auswirkungen außerhalb eines Planungsgebietes zeitigen - z.B. bei großräumigen Verkehrsumlenkungen - und die Einbeziehung weiterer Verwaltungen notwendig machen.

Hilfestellung.  Das Handbuch ist kein Kochbuch und richtet sich nicht nur an die verantwortlichen Verwaltungen, meist die kommunalen Umweltabteilungen. Es will auch anderen Beteiligten Hilfestellung für einen erfolgreichen und möglichst effektiven Prozess der Lärmminderungsplanung geben. Dort wo es von der europäöischen Rechtslage abgeht oder darüberhinaus geht, handhabt es deutsches Recht. Die schränkt den Gebrauch aber andernorts kaum ein und macht es nur partiell durch lokale Vorschriften und Praxen ergänzungsbedürftig.

Öffentlichkeitsarbeit.  Weit über den Anlass hinaus sind die Informationen über die Beteiligung der Öffentlichkeit und die Öffentlichkeitsarbeit nicht nur interessant sondern auch nutzbar.

Handbuch Silent City. Umgebungslärm, Aktionsplanung und Öffentlichkeitsbeteiligung. Die Printfassung kann bei der Europäischen Akademie für städtische Umwelt bestellt werden. Margit Bonacker; Eckhart Heinrichs; Hanns-Uve Schwedler - 2008 UBA und Europäische Akademie für städtische Umwelt - Download Langfassung [3,85MB], kostenlos.


[ #forumROMANum ] ⇒

Lohnt sich ein Download? Inhalt als schnelle Info:
  • EINFÜHRUNG: DAS PROJEKT SILENT CITY 
  • Hintergrund: Umgebungslärmrichtlinie - ein neues rechtliches Instrumentarium 1
  • Ziel, Aufbau und Verwendung des Handbuches 2
  • DIE UMGEBUNGSLÄRMRICHTLINIE 4
  • Anlass: Die EG-Umgebungslärmrichtlinie 4
  • Das deutsche Recht der Lärmminderungsplanung -
  • §§ 47a-f BImSchG 5
  • Lärmkartierung 5
  • Aktionsplanung 6
  • Aktionsplanung und Öffentlichkeitsbeteiligung 8
  • Vorteile der Lärmminderung 9
  • Lärm und Gesundheit 9
  • Lärm als Standort- und Kostenfaktor 10
  • Kosten-Nutzen-Überlegungen 11
  • Fazit 11
  • AKTIONSPLANUNG UND WIRKUNGSANALYSE 14
  • Wann ist Aktionsplanung notwendig und sinnvoll? 14
  • Gesetzliche Vorgaben 14
  • Dichte des lärmkartierten Netzes 15
  • Höhe der Lärmbelastung (Schwellenwerte) 15
  • Betroffenheit durch Lärm 16
  • Qualitative Bewertung der Lärmsituation 16
  • Fazit 17
  • Mögliche Maßnahmen 17
  • Lärmminderung im Straßenverkehr 18
  • Vermeidung von Emissionen 18
  • Minderung von Emissionen 18
  • Verlagerung und Bündelung von Emissionen 19
  • Schallschutz 20
  • Zusammenfassung: Mögliche Maßnahmen zur Senkung des Straßenverkehrslärms 20
  • Lärmminderung im Schienenverkehr 22
  • Lärmminderung im Flugverkehr 23
  • Ruhige Gebiete 24
  • Synergien und Konflikte 25
  • Maßnahmenbewertung 26
  • Mindestanforderungen 26
  • Sinnvolle Vorgehensweise 27
  • Verknüpfung mit der Öffentlichkeitsbeteiligung 28
  • Entscheidungsgrundlage für die Politik 29
  • Fazit 29
  • INFORMATION UND BETEILIGUNG DER ÖFFENTLICHKEIT 31
  • Was bedeutet "Öffentlichkeit"? 31
  • Information der Öffentlichkeit 31
  • Umfassend und verständlich informieren 31
  • Zugänglichkeit von Informationen 32
  • Corporate Design der Lärmaktionsplanung entwickeln 32
  • Wege zur Information der Öffentlichkeit 32
  • Internet 33
  • Broschüren und Faltblätter 33
  • Informationsveranstaltungen 33
  • Ausstellungen 33
  • Lokale Medien 34
  • Rechtliche Anforderungen an die Öffentlichkeitsbeteiligung 34
  • Möglichkeiten der Mitwirkung 34
  • Öffentliche Veranstaltungen 35
  • Fragebögen 35
  • Runde Tische 35
  • Workshops / Planungswerkstätten 35
  • Stadtteilspaziergänge 36
  • E-Partizipation 36
  • Konzeption der Mitwirkung 36
  • Kosten 37
  • Dokumentation 37
  • Einbindung in die Aktionsplanung 37
  • Einbindung der Politik 37
  • Einbeziehung der Medien 38
  • Beteiligung von Trägern öffentlicher Belange (TÖB) 38
  • Erfolgsfaktoren und Hindernisse 39
  • Verständlichkeit 39
  • Verwaltungsinterner Kontakt und Informationsaustausch 39
  • Kontinuierlicher Dialog 39
  • Netzwerkbildung 40
  • Fazit 40
  • PROZESSORGANISATION 41
  • Lärmminderung als Querschnittsaufgabe in der Verwaltung 41
  • Einbeziehung der Politik 44
  • Einbeziehung von Öffentlichkeit und Medien 44
  • Synergien bei der Lärmaktionsplanung 45
  • Bereits vorhandene und geplante Maßnahmen zur Lärmminderung 56
  • Langfristige Strategien zur Lärmminderung 58
  • Kurz- und mittelfristige Maßnahmenplanung 59
  • Wirkungsanalysen 62
  • Empfehlungen 64
  • Maßnahmenkatalog 2008 - 2013 64
  • Kosten-Nutzen-Betrachtungen 66
  • Kommunikation im Planungsprozess 68
  • Ansprechpartner zur Lärmaktionsplanung 69
  • FAZIT: ZUSAMMENFASSENDE EMPFEHLUNGEN 70
  • Der Prozess der Lärmminderungsplanung 70
  • Lärmkartierung 71
  • Maßnahmenplanung und Wirkungsanalyse 72
  • Information und Beteiligung der Öffentlichkeit 74
  • ANHANG
  • Verzeichnis der Abbildungen, Tabellen und Informationskästen 76
  • Musterberichterstattung der Modellstadt "Silent City" 78
  • Ausgewählte Literatur und Informationshinweise 89
  • Glossar
  • Ablauf der Aktionsplanung 46
  • Fazit 50
  • SILENT CITY - EINE MODELLSTADT 51
  • Analyse der Ist-Situation 51
  • Beschreibung des Untersuchungsgebietes 51
  • Zuständige Behörde und rechtlicher Hintergrund 51
  • Grenzwerte und Auslösewerte 52
  • Auswertung der Lärmkarten 52
  • Identifizierung von 'Ruhigen Gebieten' 55
  • Maßnahmenplanung und Wirkungsanalysen 56
  • Bereits vorhandene und geplante Maßnahmen zur
  • Lärmminderung 56
  • Langfristige Strategien zur Lärmminderung 58
  • Kurz- und mittelfristige Maßnahmenplanung 59
  • Wirkungsanalysen 62
  • Empfehlungen 64
  • Maßnahmenkatalog 2008 - 2013 64
  • Kosten-Nutzen-Betrachtungen 66
  • Kommunikation im Planungsprozess 68
  • Ansprechpartner zur Lärmaktionsplanung 69
  • FAZIT: ZUSAMMENFASSENDE EMPFEHLUNGEN 70
  • Der Prozess der Lärmminderungsplanung 70
  • Lärmkartierung 71
  • Maßnahmenplanung und Wirkungsanalyse 72
  • Information und Beteiligung der Öffentlichkeit 74
  • ANHANG
  • Verzeichnis der Abbildungen, Tabellen und
  • Informationskästen 76
  • Musterberichterstattung der Modellstadt "Silent City" 78
  • Ausgewählte Literatur und Informationshinweise 89
  • Glossar 93

Sonntag, 21. April 2019

[ #landwirtschaft ] Ökolandbau: Naturschutz und gesunde Lebensmittel für alle


In der Landwirtschaft richtet sich der Blick seit Jahrzehnten einseitig auf die Ertragssteigerung. 

Das Resultat sind Agrarmonokulturen, die auf dem Einsatz von energieintensiven Pestiziden und Düngemitteln und intensiver Massentierhaltung basieren. Die fatalen Folgen für Menschen, Natur und Tiere werden vernachlässigt:

  • Versiegelung, Agrospritanbau und Bodendegradation lassen die Anbauflächen für Lebensmittel kontinuierlich schrumpfen. 
  • Anbau von Gen-Pflanzen und Tierquälerei sind traurige Realität. 
  • Die Auswirkungen des Klimawandels und der Verlust der biologischen Vielfalt gefährden das Gleichgewicht ganzer Ökosysteme und große Agrarkonzerne treiben mit Patenten und Marktmonopolen sowohl Erzeuger als auch Verbraucher in die Abhängigkeit.

Darüber hinaus haben Rationalisierung und Preisverfall zum Verlust einer vielfältigen kleinbäuerlichen Landwirtschaft geführt. Eine Ernährungssicherheit für alle Menschen kann unter diesen Umständen weder heute noch in Zukunft garantiert werden.

Die einzige Möglichkeit, ausreichend und dauerhaft gesunde Lebensmittel für die Weltbevölkerung zu produzieren, ohne Menschen, Natur und Tiere auszubeuten, ist eine ökologische, bäuerliche und regional ausgerichtete Landwirtschaft.

Broschüre Ökolandbau. Mit dieser Broschüre sollen die fatalen Folgen des industriellen Agrarsystems aufgezeigt und dargerstellt werden, und warum ökologischer Landbau und qualitativ hochwertige Bio-Lebensmittel aus der Region eine sinn- und genussvolle Alternative sind.

 [ #forumROMANum ]

Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt sagt möglicherweise mehr:

INHALT
Hunger trotz Überfluss 04
Unser täglich Brot 05
Hauptsache billig? 06
 Dünger und Pestizide 07
 Tierfabriken 08
 Gentechnik 09
 Krankmacher im Essen 11
Zehn gute Gründe für den Ökolandbau 12
Ökologischer Landbau 14
Unbelastete Böden 15
 Sauberes Wasser 16
Klimaschutz und saubere Luft 16
 Schutz der Artenvielfalt 17
 Artgerechte Tierhaltung 17
Gesunde Lebensmittel 19
Weniger Pflanzengifte 19
Weniger krebserregendes Nitrat 19
Keine Gentechnik 19
Weniger Zusatzstoffe 20
Mehr gesunde Inhaltsstoffe 20
 Tiere würden Bio kaufen 21
Regional und frisch 21
Mit Brief und Siegel 22
Impressum 24

Donnerstag, 17. Mai 2018

[ #wirtschaft ] Kritik der grünen Ökonomie - Impulse für eine sozial und ökologisch gerechte Zukunft


Seit der ersten UN-Konferenz zu Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio haben sich alle wichtigen ökologischen Trends verschlechtert. Politik und Wirtschaft lassen sich bis heute bei ihren Entscheidungen kaum durch Klimawandel, Biodiversitätsverlust oder Ressourcenknappheit beeinflussen. 

Die Idee des ungehinderten Wachstums als Weg aus der Armut sowie der Wirtschafts- und Finanzkrise bleibt weitgehend unangefochten und findet aktuell ihren Ausdruck in einer grünen Ökonomie. Doch nicht alles, was „grün“ und effizient ist, ist auch ökologisch tragfähig und sozial gerecht. Dieser Essay skizziert eine Politik des Weniger, einen Wohlstand mit Maß, damit die Ressourcen und die Atmosphäre für alle Menschen auf der Erde reichen und ein Leben in Würde und ohne Not möglich machen.

[ #forumROMANum ] ⇒
Was darf ich von diesem Download erwarten? Ein schneller Blick auf den Inhalt sagt mehr:

Vorwort  7
Brasilien – ein Schwellenland zwischen Reichtum und Raubbau  9
Der Untergang des Neoliberalismus und die prekäre Konsolidierung  9
Das lateinamerikanische Wunder  10
Ressourcenboom – die Basis des Erfolgs  11
Immer wieder Amazonien  12
Von Rio nach Rio  15
Steckengebliebene Vereinbarungen  15
Veränderte Interessen- und Machtkonstellationen  16
Verfehlter Entwicklungsglaube  17
Flucht aus der Verantwortung  18
Der ökologische Preis der Globalisierung  19
Der Traum von der Trendumkehr  21
Grüne Ökonomie – das neue Versprechen?  22
Grüne Ökonomie laut UNEP  23
Monetarisierung der Natur – Ausweg aus der Ökosystemkrise?  24
Grünes Wachstum laut OECD  26
Bioökonomie – der Aufstieg der Bio-Master  28
Technologie und Effizienz als Allheilmittel  30
Ein weißer Fleck: die Menschenrechte  33
Konturen einer maßvollen Wirtschaft  35
Ökonomie des Genug  36
Social commons als Wirtschaftsfaktor  38
Wohlstand in Vielfalt  42
Literatur  47

Dienstag, 27. März 2018

[ #flucht ] Studie: Umweltflucht und Völkerrecht



Studie des deutschen Umweltbundesamtes zur Rechtsstellung und rechtlichen Behandlung von Umweltflüchtlingen.

Weltweit bedrohen gravierende Umweltveränderungen Menschen und zwingen diese zur Migration. Aufgrund von Klimaveränderungen infolge der Globalen Erwärmung werden möglicherweise zukünftig zahlreiche Klimaflüchtlinge in gemäßigtere Zonen auswandern müssen. Ihre Zahl wird vor allem wegen des Klimawandels in Zukunft steigen. Wie das Völkerrecht mit dem Phänomen "Umweltflucht" und den betroffenen Menschen derzeit umgeht und welche Verbesserungsmöglichkeiten es gibt, zeigt eine im Auftrag des deutschen Umweltbundesamtes (UBA) erarbeitete Studie "Rechtsstellung und rechtliche Behandlung von Umweltflüchtlingen".
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Freitag, 26. Januar 2018

[ #umwelt ] Handbuch Strategische Umweltprüfung


Unter der Projektleitung von Mag.a Dr.in Ulrike Bechtold, einer gebürtigen Bregenzerin, ist ein Open-Access-Handbuch entstanden.


Nach einem Überblickskapitel und dem Kapitel "Schritt für Schritt durch den SUP-Prozess" folgt das Kapitel "SUP in Österreich". Hier findet sich die österreichische SUP-Dokumentation, in der etwa 750 österreichische SUPs nach Planungssektoren gegliedert aufgelistet sind, sowie ausgewählte Fallbeispielbeschreibungen.

Projektleiterin Mag.a Dr.in Ulrike Bechtold. Die gebürtige Bregenzerin, ist promovierte Humanökologin und seit 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin des ITA in den Bereichen Technologie und Nachhaltigkeit. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind umgebungsgestütztes Altern, Klimatechnologien und Strategische Umweltprüfung. Sie studierte Biologie, Anthropologie und Humanökologie an der Universität Wien und der Freien Universität Brüssel. Sie schloss ihr Studium 2003 in Wien mit einer Arbeit zur human-ökologischen Evaluierung der Wasserversorgung einer lateinamerikanischen Stadt ab. 2007 promovierte sie mit einer Dissertation zum Thema gesellschaftliche Transition und lokale Nachhaltigkeit in einem peruanischen Dorf.
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