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Mittwoch, 18. März 2020

[ #jugendarbeit ] Herausforderung Gewalt: Von körperlicher Aggression bis Cybermobbing


Vorfälle schwerer Gewalt an Schulen sind glücklicherweise sehr selten.

Doch Mobbing oder Beleidigung stehen in vielen Schulen auf der Tagesordnung. Gerade diese vermeintlich kleineren Vorfälle gilt es ernst zu nehmen, um möglichen Gewaltentwicklungen früh und effektiv vorzubeugen. Hier wächst den Schulen immer mehr die Aufgabe zu, neben der Vermittlung von Wissen auch den Erwerb persönlicher und gemeinschaftlicher Wertorientierungen zu fördern.
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Sonntag, 14. April 2019

[ #jugendschutz ] Browsergame: Spielfieber


Das kostenlose Browsergame “Spielfieber” ist eine geschlechtsspezifische Methode für 14 -18 jährige Jungen. 

Glücksspiele sind „In“ und üben eine hohe Anziehungskraft auf Jugendliche aus. Diese lassen sich durch den erhofften Geldgewinn, die entwicklungsbedingte Risikofreude und die willkommene Zerstreuung leicht verführen. Auch wenn die meisten Jugendlichen in Glücksspielen eine harmlose Freizeitbeschäftigung sehen, kann es zu problematischem Verhalten führen und sich mit der Zeit zu einer Verhaltenssucht entwickeln.

Österreichische Rechtslage: ein Emmentaler. Eine nationale einheitliche Regelung zur Teilnahme von Minderjährigen an Wett- und Glücksspielangeboten in Österreich gibt es nicht. Durch die Gesetzgebung im Glücksspielgesetz wird nur die Teilnahme von Jugendlichen an Automatenspiele, der Besuch von Automatensalons (§5) und der Aufenthalt von unter 18-jährigen in Spielbanken (§25) unterbunden.

Für Sportwetten und Glücksspielangebote wie Lotteriespiele gibt es keine einheitliche nationale gesetzliche Regelung. Sie sind daher, wenn nicht auf Landesebene gesetzlich geregelt, durch den sogenannten Taschengeldparagrafen des ABGB (§170 Abs.3 im Rahmen des "Taschengeldes" oder eigenen selbst verfügbaren Einkommens) erlaubt.

Das Fehlen eines einheitlichen österreichischen Jugenschutzgesetzes reduziert den Jugendschutz damit oft genug auf die freiwillige Selbstbeschränkung der Veranstalter. In Vorarlberg ist zwar der Aufenthalt in Wettbüros und damit nach herrschender Meinung auch das Spiel von Wetten erst ab 18 Jahren erlaubt. Gespielt und gewettet wird aber eben nicht nur in Wettbüros.

Über Verbote hinaus. Und auch dort wo Verbote bestehen, finden Jugendliche Mittel und Wege sich an Glücksspielen zu beteiligen. Also muss neben gesetzlichen Regelungen und deren Vollzug ein Bewusstsein für die Gefahren von Glücksspiel gefördert werden. Hier setzt “Spielfieber” mit der Botschaft “Glücksspiele können süchtig machen” an.

Spielen macht Spaß. Das Spiel Spielfieber dient der Prävention von Glücksspielsucht. Es ist für Jugendliche und für die Arbeit mit Jugendlichen konzipiert. Spielen und spielen lassen… und dabei spielerisch lernen.

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Montag, 9. April 2018

[ #jugendschutz ] Ratschlag: Alkohol und Vereinsfeiern ...



Essen und Aperitifs von Vereinen und Klubs und Betriebsfeiern laden zum Umtrunk ein. Wer über die Stränge schlägt, kennt den Brummschädel am Tag danach. Es geht aber auch ganz ohne.

Ratgeber + Rezepte. Sucht Info Schweiz hat sich nach Cocktails umgesehen, die auch ohne Alkohol schmecken. Ein neues Kartenset mit acht ausgewählten Rezepten für Cocktails und Dekorationen machen Lust auf Neues. Ein Blue Lagoon kommt auch ohne Curaçao und Wodka aus: Mandelsirup, Saft und frische Kiwis erinnern stattdessen an karibische Meeresbuchten. Beim Mojito ohne Rum ergänzen Gingerale oder Tonicwasser die frische Minze und den Rohrzucker und sorgen für kubanisches Ambiente. Kokosmilch, Ananassaft und Erdbeeren zählen zu den Zutaten des Tropic Jungle. Ein Vorteil dieser nüchternen, bunten Long Drinks: Sie schmecken der ganzen Familie.

Ein Kartenset mit Rezepten für alkoholfreie Cocktails kann bei Sucht Info Schweiz kostenlos bestellt werden. Die Broschüre "Apéro und Alkohol" mit Tipps zu Gestaltung und Organisation von Apéros kann ebenfalls kostenlos bestellt werden. Beides steht auch als Download zur Verfügung. Und wer sich gerade in französischer Sprache üben will, kann das alles auch noch in Französisch herunterladen.

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Sonntag, 11. Dezember 2016

[ #jugendschutz ] Open Air: Rezepte für die Grillparty (ohne Alkohol)

Information für Jugendliche zum Thema Feste und Feiern
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Sonntag, 26. Juni 2016

[ #sozialarbeit ] Jugendhilfe: Mehr Autonomie wagen!

Mit den Handlungsempfehlungen verfolgt das Careleaver Kompetenznetz das Ziel, die Übergänge aus der deutschen Jugendhilfe (in Einrichtungen und Pflegefamilien sowie ambulanten Hilfen) in ein eigenständiges Leben für die jungen Menschen zu verbessern.

Das Careleaver Kompetenznetz hat gemeinsam mit Careleavern und Mitgliedsorganisationen vom Paritätischen Wohlfahrtsverband LV Berlin e.V. und Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V.  Handlungsempfehlungen für freie und öffentliche Jugendhilfeträger erarbeitet.

Die Empfehlungen basieren auf den Erfahrungen und Verbesserungsvorschlägen von Careleavern, und außerdem auf der Expertise von Fachkräften, die am "Übergang in die Verselbstständigung" arbeiten.

Erreicht werden soll die Verbesserung der Übergänge u.a. durch eine verstärkte Zusammenarbeit aller am Übergang Beteiligter, außerdem durch die Sensibilisierung von Fachkräften und Pflegeeltern für die großen Herausforderungen, die Careleaver im Übergang zu bewältigen haben.

Das Careleaver Kompetenznetz möchte in diesem Zusammenhang auch auf das  Positionspapier Unterstützung für Careleaver hinweisen, das der Paritätische Wohlfahrtsverband LV Berlin e.V. und das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. am 20.06.2016 gemeinsam veröffentlicht haben und an dem das Careleaver Kompetenznetz in beratender Funktion beteiligt war.


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