Donnerstag, 12. Februar 2015

[ #partizipation ] Die Kunst der Partizipation

Dieses JBZ-Arbeitspapier soll die Vielfalt der Zusammenarbeit, der Methoden und Vorgehensweisen offenlegen und reflektieren. Es entstand in einem über sieben Monate dauernden, intensiven Austausch unter den Teilnehmenden am Jahrestreffen aus Österreich und Deutschland.

Den Darstellungen der elf Partizipationsbühnen liegen zumeist zusammenfassende Texte der jeweiligen Moderatoren zugrunde. Diese wurden vom Team der Herausgeber überarbeitet und jeweils mit einer kursiv gesetzten Einleitung ergänzt. Abgerundet wird jedes Kapitel durch einen „Blick nach vorne“, wo man offene Fragen findet, die einladen, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen oder auch den Kontakt zu suchen, um gemeinsam weiter zu denken, zu träumen und zu handeln.

Robert-Jungk-Stiftung. Die Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ) versteht sich als Informations- und Dialogzentrum für eine nach­haltige Zukunfts­gestaltung. Die JBZ geht auf eine von Robert Jungk 1985 gegründete Stiftung zurück und ist eine staatlich anerkannte gemeinnützige Einrichtung. Die Finanzierung erfolgt über öffentliche Mittel, Aufträge und Projekte sowie Mitgliedsbeiträge und Spenden.

Aus Anlass des 100. Geburtstags von Robert Jungk fand das Jahrestreffen 2013 auf Einladung der Robert-Jungk-Stiftung / Internationale Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ) in Salzburg (Österreich) statt. Im Bildungshaus St. Virgil trafenmehr als 70 Praktikerinnen, Theoretiker und Menschen, die sich der Idee und Haltung von Zukunftswerkstätten verbunden fühlen. Daraus entstand das vorliegende Arbeitspapier.

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Das bietet der Download des Arbeitspapieres No. 28 der Robert-Jungk-Bibliothek:
  • Themenimpulse
  • W. Claussen, S. G. Geffers, L. Meyer, W. Spielmann:
  • Die Kunst der Partizipation – gekonnt gemacht und neu erprobt 4
  • R. Jungk: Salzburg als eine Freizone der Phantasie 6
  • W. Claussen (zum Impuls von N. R. Müllert): 
  • Der lange Weg zu Zukunftswerkstätten und sozialen Erfindungen 7
  • O. Schwencke: Kunst und Kreativität im Denken von Robert Jungk 8
  • R. Sellnow: Partizipation – Wie geht denn das? 10
  • M. Handler: Öffentlichkeitsbeteiligung in Österreich: 
  • Befunde, Gelingenheitsfaktoren, Beispiele 11
  • Partizipationsbühnen
  • P. Eickhoff: Kinder loslassen – zwischen Elternsorgen und Freiheitsdrang der Kinder 12
  • W. C. Goede, S. Halbig, C. Höckner, H. Peters:
  • Wer mitmacht, kommt vor – Literatur und Beteiligung 16
  • W. Claussen: Partizipationsinsel Tourismus on Tour in Salzburg 19
  • H.-G. Schwalm: Schon im Kindergarten werden aus Betroffenen Beteiligte 22
  • A. Coffey: Zusammenleben in der Stadt – vom Träumen zum Handeln 26
  • U. Nisser: Holzers G'schicht – wem gehört die Stadt? 30
  • M. Seefeld: Tische des Wandels: mehr Lebensqualität für alle in der Goethesiedlung 34
  • P. Adrian: Der „Respekt-Folder“ für Wertschätzung und Solidarität unter den 
  • Generationen 37
  • W. Claussen: Das Zeitungstheater schafft Gemeinschaft 40
  • B. Carstensen, H. Holzinger, L. Meyer:
  • ANTIpartiZIPATION – Was behindert Partizipation, wo machen Sie nicht mit? 43
  • M. Fleischmann, U. Gisbier, K. Pötzsch-Martin: 
  • Stadtspieler – spielerische Stadtentwicklung 47
  • Abrundung
  • W. Claussen, S. G. Geffers, L. Meyer, W. Spielmann: 
  • Nach den Partizipationsbühnen – ein Fazit 50
  • S. G. Geffers: Eine Collage aus Bildern der Mitwirkenden 51
  • W. Spielmann: Bücher und Internetseiten zur Vertiefung 52
  • Autorinnen und Autoren von A bis Z zur Kontaktaufnahme 53
  • S. G. Geffers: Stadtplan der Partizipationsbühnen 54

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