Freitag, 14. November 2014

[ #sozialarbeit ] Soziale Arbeit braucht Soziale Netzwerke!

Organisationen des sozialen Sektors sind in der Öffentlichkeit häufig nur marginal vertreten. 

Würden die Organisationen allerdings effizienter vernetzt sein, könnten sie ihre Themen in den öffentlichen Diskurs einbringen. Die Chancen zur Vernetzung via Social Media sind eigentlich offensichtlich doch meist als klassische PR-Arbeit missverstanden, die nicht mit den Social-Media-Praxen korreliert.

In einer Arbeit  [Bachelor-Thesis] zeigt die Autorin Mirjam Müller den Status Quo der Social-Media-Nutzung im sozialen Sektor auf. Es werden die Potenziale und Risiken herauskristallisiert, die für die Paxisanwendung von Bedeutung erscheinen.

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Ein Blick auf den Inhalt sagt mehr: 
Inhaltsverzeichnis
1. Ein Trend des Wandels 2
1.1 Hintergrund 3
1.2 Abgrenzung des Themas und Vorgehensweise 6
2. Social Media – ein neuer Kommunikationskanal  7
2.1 Was steht hinter dem Begriff Social Media? 7
2.2 Theorien der sozialen Medien 9
2.3 Dienste und Anwendungen  13
2.4 Im Mittelpunkt steht die Kommunikation  17
2.5 Organisieren ohne Organisationen 19
3. Vernetzung von Organisationen der Sozialen Arbeit  20
3.1 Vernetzung durch Social Media  20
3.2 PR und Beziehungsarbeit  21
3.3 Vernetzung mit relevanten Stakeholder 23
3.4 Risiken  24
3.5 Potenziale  26
3.6 Erster Ausblick  28
4. Empirische Analyse zu Social-Media-Nutzung von Organisationen der Sozialen Arbeit 29
4.1 Untersuchungsziel 30
4.2 Ausgewählte Organisationen 30
4.3 Methodik  31
4.4 Untersuchungsergebnisse  33
4.5 Die vier NutzerInnenverhalten 38
5. Fazit 41
Literaturverzeichnis 44
Internetquellen 50
Glossar 52
Anhang 54

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