Mittwoch, 22. März 2017

[ #frieden] Kreative Friedensbotschaften gesucht!

In der Offenen Jugendarbeit Lustenau haben sich mehrere junge Menschen vor einiger Zeit Gedanken gemacht, wie sie einen Beitrag zum Thema „Frieden in Europa“ leisten können. Nach einigen Sitzungen war ihnen klar, dass sie nur durch div. Aktivitäten ein Zeichen setzen können.

Mit einem Kurzfilm zum Thema „EXPLOSION OF PEACE“ beindruckten sie zahlreiche junge Menschen. Weiters organisierten sie einen Flashmob in Bregenz zum Thema „Frieden in Europa“, zu dem sie im Vorfeld T-Shirts gestalteten, mit denen sie für ein friedliches Miteinander der unterschiedlichen Kulturkreise zum Ausdruck brachten, und der von über hundert AktivistInnen besucht wurde.

Darüber hinaus besuchten sie diverse Veranstaltungen, wo sie mit ihrer Idee zum Thema Frieden bei div. Infoständen mit Plakat und Flyern die BesucherInnen sensibilisierten.

Der Höhepunkt dieses Jugendprojekts ist jetzt die Erschaffung einer großen „Friedenstaube“ aus Pappmachè, in der die Friedensbotschaften eingeworfen werden können. Diese wird dann PolitikerInnen als wertvoller und wichtiger Beitrag von jungen Menschen zur Vision „Frieden in Europa“ übergeben werden.

Friedensbotschaften gesucht!

Die Aktionsgruppe der Offenen Jugendarbeit Lustenau ruft zu kreativen Friedensbotschaften auf! Du hast nun die Möglichkeit, mit einer Postkarte, einem Aufsatz, einer Fotocollage, einem Plakat einen wertvollen Beitrag zum Thema „Frieden in Europa zu leisten“. Schick deine Idee bis 10.04.2017 an office@cfy.at, schick sie mit der Post an: Offene Jugendarbeit Lustenau, Amann-Fitz-Str. 6, 6890 Lustenau, oder bring sie in einem unserer Jugendtreffs persönlich vorbei.






 [ #forumROMANum ]

Dienstag, 21. März 2017

[ #gewaltfrei ] D@dalos Online-Grundkurs: Friedenspädagogik

Frieden ist das höchste Ziel des Handelns - trotzdem sind Gewalt und Krieg allgegenwärtig. 

Friedliches Verhalten zählt unbestritten zu den wichtigsten Erziehungszielen - und es ist lehr- und lernbar. Diese Feststellung bildet die Grundlage und zentrale Voraussetzung für Friedenserziehung.

Der vorliegende Themenkomplex auf D@dalos beschäftigt sich mit dem theoretischen Fundament der Friedenspädagogik, wozu auch die Beschäftigung mit dem wissenschaftlichen Hintergrund, der Friedens- und Konfliktforschung zählt. Darüber hinaus geht es aber auch um praktische Ansätze der Friedenserziehung. Schließlich werden die vielfältigen Ressourcen auf D@dalos zu diesem Thema gebündelt. So stellen etwa die umfangreichen Unterrichtsmaterialien zu Menschen-, Kinder- und Frauenrechten ebenso einen wichtigen Beitrag dar wie die Porträts herausragender Personen (Martin Luther King, Mahatma Gandhi etc.) im Rahmen des Themenkomplexes Vorbilder.

Der Online-Kurs zum Thema Friedenspädagogik gliedert sich in fünf Grundkurssequenzen:

Grundkurs 1:
Was ist Friedenspädagogik?
Hier finden Sie eine Einführung in die Thematik und eine Definition.

Grundkurs 2:
Was bedeutet Frieden?
Der zweite Grundkurs widmet sich den zentralen Begriffen Frieden, Krieg, Gewalt, Konflikt und fragt nach den Erkenntnissen der Friedens- und Konfliktforschung.

Grundkurs 3:
Wozu braucht man Friedenspädagogik?
Im dritten Grundkurs geht es um die Aufgaben und Ziele der Friedenspädagogik und -erziehung.

Grundkurs 4:
Was machen Friedenspädagogen?
Grundkurs 4 schaut auf die Praxis. Mit konkreten Beispielen stellen wir den Bereich der konstruktiven Konfliktbearbeitung als Kern der Friedenserziehung vor.

Grundkurs 5:
Friedenspädagogik und Fair Play
Friedenserziehung beschränkt sich keineswegs auf den Politikunterricht. Beispielhaft beschäftigen wir uns mit Fair Play und Gewaltprävention im Sport.

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[ #jugendarbeit ] Deutsch-Türkisches Glossar zur Jugendbildungs- und Projektarbeit


Während ihrer Arbeit bei der türkischen Jugendorganisation "Community Volunteers Foundation" in Istanbul hat die Ethnologin und Turkologin Caroline Thon 2002 ein Wörterbuch zur Jugendbildungs- und Projektarbeit erarbeitet. 

Es ist eine Sammlung von rund 160 Begriffen, die für ihre Arbeit zentral waren - und die sich ihr als sehr spezifisch darstellten, darunter Termini wie peer education, Multiplikatoren, Nachhaltigkeit, non-formale Bildung. Es ist vielleicht nicht mehr ganz neu, doch deutsch- wie türkischsprechende Jugendarbeiter werden für die 160 nützlichen Lemmata auch heute noch dankbar sein.

Das Wörterbuch steht auf der IJAB-Webseite interessierten Jugendarbeiter/-innen aus dem deutschsprachigen Raum und der Türkei zum Download zur Verfügung. Vorschläge für Ergänzungen werden von Frau Thon gerne entgegen genommen.

Wörterbuch der Jugendbildungs-und Projektarbeit Deutsch-Türkisch/ Türkisch-Deutsch von Caroline Thon steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell 3.0 Unported Lizenz.

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[ #wohnbau ] Nachhaltige Siedlungsentwicklung durch genossenschaftlichen Wohnbau


Ein Schweizer Forschungsprojekt empfiehlt Siedlungen und Infrastrukturen ganzheitlich weiter zu entwickeln. Ein Ansatz, der nicht nur bei den Nachbarn beachtet werden sollte, der in weiten Bereichen auch hier zur Geltung kommen sollte, gerade in Vorarlberg, dessen Entwicklung den Schweizern in vielerlei Hinsicht nahe steht.

Erst zaghaft und nur unvollständig werden in der Schweiz -  wie bei uns - Siedlung, Infrastruktur und Landschaft als Gesamtes behandelt und weiterentwickelt. Dies beeinträchtigt die Lebensqualität und verursacht hohe volkswirtschaftliche Kosten. Zu diesem Schluss kommt das Nationale Forschungsprogramm "Nachhaltige Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung".

Immer dichter drängen sich Städte, Agglomerationen, Dörfer, Siedlungen, Industriegebiete, Verkehrswege und Infrastrukturanlagen. Besonders das Schweizer Mittelland ist zur Mittellandstadt geworden. Dies verändert das Gesicht der Schweiz markant und bringt auch zahlreiche Nachteile mit sich. Denn der Verbrauch von Ressourcen nimmt enorm zu, gleichzeitig steigt die Belastung für Umwelt und Gesundheit.

Mit einem Flächenverbrauch von rund einem Quadratmeter pro Sekunde schreitet die Zersiedelung der Schweiz seit Jahrzehnten unvermindert voran. Sie greift zunehmend von den Agglomerationen in die Alpentäler hinein. Die Zersiedelung verursacht hohe volkswirtschaftliche Kosten und verhindert, dass Ressourcen effizient eingesetzt werden.

Entwicklungspotenziale nutzen. Die Siedlungsentwicklung sollte räumlich begrenzt und bestehende Siedlungen besser koordiniert genutzt werden. Erhebliche Nutzungspotenziale bieten brachliegende Industrie- und Bahnareale, von der Armee nicht mehr beanspruchte stadtnahe Liegenschaften und Waffenplätze, ungenügend genutzte und wenig attraktive Siedlungen sowie der Untergrund. Dieser bietet nicht nur Raum für Gebäude und Infrastrukturen, sondern dient auch der Energie- und Wassernutzung und weiteren Zwecken. Eine umfassende Koordination der Untergrundnutzungen ist eine zwingende und dringliche Voraussetzung für seine verstärkte Nutzung.

Um diese Areale nachhaltig nutzen zu können, darf man sie nicht nur als Flächenreserven betrachten. Vielmehr müssen sie in den Dienst eines Wandels gestellt werden, welcher der Urbanität grosse Bedeutung zumisst. Dazu gehören neben der gestalterischen Qualität ein qualitativ hochwertiges Angebot an Freiräumen und Grünflächen sowie eine optimale Ausrichtung auf den öffentlichen Verkehr.

Das Forschungsprogramm "Nachhaltige Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung" empfiehlt daher Städten und Gemeinden, Planungs- und Bauprojekte über die Bewilligungsphase hinaus intensiver zu begleiten.

Wohnbaupolitik überdenken. Die Attraktivitätssteigerung bestehender Siedlungen birgt die Gefahr der sozialen Verdrängung. Wie die wissenschaftlichen Forschungsarbeiten zeigen, richten sich die in jüngster Zeit realisierten Wohnbauten in den Kernstädten grösstenteils an einkommensstarke, mobile Schichten, während einkommensschwache Gruppen und Familien verdrängt werden. Um dies zu verhindern, ist eine aktive Wohnbaupolitik durch die öffentliche Hand unabdingbar. Diese Politik kann auf der Basis von Nutzungsplanung, aktivem Anwerben und Begleiten von Investoren, aber auch durch die Unterstützung des genossenschaftlichen Wohnungsbaus erfolgen. Ein grosses Spektrum an unterschiedlichen Investoren bietet dabei am ehesten Gewähr für ein breites Angebot auf dem Wohnungsmarkt.

Sozial-Demografie. In dem Projekt wurde festgestellt, dass die sozialdemografischen Aspekte in den kommunalen Planungen zu wenig präsent sind. Um den sich wandelnden Bedürfnissen verschiedener Gruppen wie etwa älterer Menschen gerecht zu werden, empfiehlt das NFP 54, vermehrt departementsübergreifende Verwaltungsstrukturen für die Siedlungsentwicklung zu schaffen, um damit die sektorielle Sichtweise zu überwinden.

Infrastrukturkonzept. "Die Schweiz braucht ein nationales Infrastrukturkonzept" wird gefordert. Eine sektorenübergreifende Planung ist auch im Bereich der technischen Infrastrukturen erforderlich. Noch immer werden Strassen, Bahnen, Gas-, Wasser- und Stromversorgung oder Kanalisation weitgehend unabhängig voneinander geplant und erstellt. Zwar wurden – unter anderem mit den Agglomerationsprogrammen – Fortschritte erzielt, doch sind diese Anstrengungen weiter voranzutreiben. Das nationale Schweizer Forschungsprogramm "Nachhaltige Siedlungsentwicklung" schlägt die Erarbeitung eines nationalen Infrastrukturkonzepts vor, das für jeden Sektor und jede geografische Region eine Strategie festlegt für die Instandhaltung und den Ausbau, aber auch für den Rückbau der technischen Infrastrukturen. In diesem Bereich besteht in den kommenden beiden Jahrzehnten ein Finanzbedarf von jährlich rund 30 Milliarden Franken, wie eine Fokusstudie dazu zeigt.

Wissensressourcen. Wissen ist die zentrale Ressource für eine nachhaltige Weiterentwicklung der Siedlungen und Infrastrukturen. Für deren Bewirtschaftung herrscht heute ein Mangel an Fachkräften. Deshalb ist eine stark interdisziplinär orientierte Ausbildung in den Bereichen Technik, Städtebau, Wirtschaft und Soziales erforderlich. Die Hochschulen und Berufsverbände sollten das Bildungs- und Weiterbildungsangebot in diesem Sinne erweitern. Zudem ist die nachhaltige Entwicklung des Lebensraums und der bebauten Umwelt auch in der Volkschule zu behandeln.
Nachhaltigkeit. Das Projekt hat als eine Kernforderung oder als Kernziel die Nachhaltigkeit im Auge. Daher ist es sinnvoll und außerordentlich wichtig, Nachhaltigkeit auch zu definieren und nicht in einer alltäglichen Leerformel von Sonntagsreden untergehen zu lassen.
Nachhaltigkeit bedeutet, dass die gegenwärtige Generation ihre Bedürfnisse befriedigt, ohne dabei den zukünftigen Generationen diese Möglichkeit zu nehmen. Deshalb stützt sich eine nachhaltige Entwicklung auf drei Säulen: ökologische Verantwortung, ökonomische Kapazität und soziale Solidarität. Dies bedeutet, dass bei einer nachhaltigen Entwicklung jede der drei Säulen wachsen kann, aber ohne einen anderen Bereich dadurch zu schädigen.
  • Ökologische Verantwortung. Ökologische Verantwortung ist der Schutz der Umwelt vor Schäden und Beeinträchtigungen, wie etwa Verschmutzung, Lärm, globale Erwärmung und übermässiger Flächenverbrauch. Im Mittelpunkt stehen dabei das Lebensumfeld und die Gesundheit der Menschen sowie eine möglichst intakte Natur.
  • Ökonomische Kapazität. Eine Nachhaltigkeit, die sich nur auf den Umweltschutz konzentriert, zielt an der wirtschaftlichen Realität vorbei. Darum soll sich eine nachhaltige Entwicklung auch finanziell lohnen. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sollten sich die Waage halten.
  • Soziale Solidarität. Die Vorteile einer nachhaltigen Entwicklung sollen nicht nur jenen zugute kommen, die es sich leisten können, sondern allen Mitgliedern der Gesellschaft zur Verfügung stehen. In diesem Sinn stützt sich die Nachhaltigkeit als dritte Säule auf die soziale Solidarität.
NFP. Im Rahmen eines schweizerischen "Nationalen Forschungsprogramms (NFP)" werden Forschungsprojekte durchgeführt, die einen Beitrag zur Lösung wichtiger Gegenwartsprobleme leisten. Die Fragestellung und Schwerpunkte eines NFP bestimmt der Bundesrat, der den Schweizerischen Nationalfonds mit der Durchführung der NFP beauftragt.  In einem NFP sollen in verschiedenen Disziplinen und Institutionen koordinierte und auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtete Forschungsprojekte durchgeführt werden, die folgende drei Bedingungen erfüllen: Nationale Forschungsprogramme behandeln Themen von gesamtschweizerischer Bedeutung, betreiben keine Grundlagenforschung, Forschung der Verwaltung oder industrienahe Forschung, und sollten innerhalb von etwa fünf Jahren zu Forschungsergebnissen führen, die für die Praxis verwertbar sind.

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Sonntag, 19. März 2017

[ #kultur ] Europas Welterbe in Bild, Text und Ton

Schätze der Welt – Erbe der Menschheit ist eine Dokumentarreihe deutscher öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten. 

Die Reihe entsteht in Zusammenarbeit mit dem UNESCO-Welterbe. Einige Sendungen verzichteten auf den Serientitel "Schätze der Welt" und firmierten lediglich unter "Erbe der Menschheit": Jene Beiträge, die sich u.a. mit Auschwitz, Hiroshima oder der Apartheid-Gefängnisinsel Robben Island befassten, konnten schwerlich "Schätze der Welt" tituliert werden und so sind sie (wohl als belastendes) Erbe der Menschheit eingegangen.

Die enorme Sammlung an Texten, Informationen, Bildern und Videos ist auch im Internet aufrufbar und bequem unabhängig von Sendeterminen nutzbar.
  • Afrika
  • Amerika
  • Asien
  • Australien
  • Europa
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Europas Welterbe
  • Albanien: Butrint 
  • Armenien: Klöster Haghpat und Sanahin 
  • Belgien: Das Plantin-Moretus Museum in Antwerpen, Die Horta Häuser in Brüssel
  • Bosnien-Herzegowina: Die Brücke von Mostar
  • Bulgarien: Das Kloster Rila, Das Thrakergrab von Sweschtari, Die Kirche von Bojana
  • Deutschland: Das Gartenreich Dessau-Wörlitz, Das Mittlere Rheintal, Das Zisterzienserkloster Maulbronn, Die Altstadt von Quedlinburg, Die Berliner Moderne, Die Berliner Museumsinsel, Die Reichenau, Die Residenz von Würzburg, Die Schlösser Augustusburg und Falkenlust in Brühl, Die Wartburg, Dresdens Elbufer, Hildesheim, Lübeck, Sanssouci, Wallfahrtskirche "Die Wies", Wismar und Stralsund, Zeche Zollverein
  • Deutschland/Niederlande: Das Wattenmeer
  • Deutschland/Polen: Der Fürst Pückler Park in Bad Muskau
  • Estland: Das historische Tallinn
  • Finnland: Rauma
  • Frankreich: Avignon, Bordeaux, Canal du Midi, Chambord, Das Tal der Loire, Die Kathedrale von Chartres, Die Kathedrale von Reims - Glaube, Macht und Schönheit, Fontainebleau, Fontenay, Le Havre, Lyon, Mont St. Michel, Nancy, Paris, Saint Emilion, Vézère
  • Griechenland: Das antike Olympia, Delos, Delphi, Die Felsenklöster von Meteora, Epidauros, Mystras, Rhodos
  • Grönland: Ilulissat Eisfjord
  • Großbritannien: Bath, Der königliche Park von Studley und die Ruinen von Fountains Abbey, Liverpool, Maritime Greenwich, New Lanark, Orkney, Stonehenge, Westminster
  • Großbritannien, Deutschland: Der Limes
  • Heiliger Stuhl/Vatikan: Die Peterskirche und die Vatikanstadt von Rom
  • Irland: Skellig Michael, Nationalpark Thingvellir
  • Italien: Die Küste von Amalfi, Paestum und Velia, Pisa, Sassi di Matera, Venedig und seine Lagune, Verona
  • Italien/Vatikan: Die Altstadt von Rom
  • Kroatien: Die Altstadt von Trogir, Die Kathedrale von Sibenik, Dubrovnik
  • Lettland: Riga
  • Malta: Die Megalith-Tempel Maltas, Valletta
  • Mazedonien: Ohrid
  • Montenegro: Die Bucht von Kotor, Durmitor Nationalpark
  • Niederlande: Das Rietveld Schröderhaus in Utrecht, Das Wouda- Schöpfwerk
  • Norwegen: Der Geiranger Fjord, Die Stabkirche von Urnes, Roeros
  • Österreich: Die Altstadt von Graz, Semmering, Wachau
  • Österreich/Ungarn: Der Neusiedler See
  • Polen: Das Salzbergwerk von Wieliczka
  • Portugal: Angra do Heroismo, Belem, Porto, Sintra, Tomar, Das Kloster Horezu
  • Rumänien: Die Wehrkirche von Biertan, Donaudelta
  • Russische Föderation: Moskau, St. Petersburg
  • Russland: Das Dreifaltigkeitskloster von Sergijew Possad
  • Schweden: Die Radiostation Grimeton, Drottningholm, Visby, Öland, Bellinzona, Der Aletsch Gletscher, Die Altstadt von Bern, Die Weinterrassen des Lavaux, La Chaux-de-Fonds und Le Locle, Monte San Giorgio
  • Schweiz/Italien: Die Rhätische Bahn
  • Slowakei: Spissky Hrad, Vlkolinec
  • Spanien: Die Seidenbörse von Valencia, Ibiza, Las Medulas und seine Goldminen, Palast der katalanischen Musik, Barcelona, Vall de Boi
  • Tschechische Republik: Das Haus Tugendhat, Lednice, Telc
  • Türkei: Safranbolu - Eine Zeitreise zur anatolischen Seidenstraße
  • Ukraine: Lemberg
  • Ungarn: Budapest
  • Zypern: Paphos

Donnerstag, 16. März 2017

[ #vorarlberg ] Natur und Landschaft in Vorarlberg

Eine tolle Website füllt eine Lücke im vorwiegend touristisch orientierten Informationsangebot über Vorarlberg.

Trotz einer Fläche von nur 2600 km² weist Vorarlberg eine erstaunliche Landschaftsvielfalt auf. Diese Vielfalt resultiert aus den unterschiedlichen naturräumlichen Verhältnissen und dem Nutzungseinfluss des Menschen. Vom Bodensee auf 396 m über Meer bis zum 3312 m hohen Piz Buin sind auf einer Nord-Süd-Distanz von etwa 80 km praktisch alle wichtigen alpinen geologischen Einheiten zu finden: Der Nordteil des Landes zählt zur Molasse; daran schließen Helveticum und Flyschzone an. Südlich des Klostertales schließlich beginnen die Zentralalpen.
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
 [ #forumROMANum ]

Montag, 13. März 2017

[ #Kultur ] Freudenhaus Lustenau 2017

Das Freudenhaus in Lustenau wird heuer doch nicht übersiedeln, sondern auf dem bisherigen Platz im Zentrum des Millennium Park stehen bleiben. 

Wie es dann im nächsten Jahr ausschaut, steht noch in den Sternen. Aber unser Musik– und Theaterzelt ist ja flexibel und kann auch an anderen Orten aufgebaut werden...

Nach der Vergrößerung des Bühnenraumes nutzen wir die lichte Höhe und den Platz um vermehrt zeitgenössische Circustheater–Produktionen ins Freudenhaus einzuladen. Wir freuen uns sehr auf ein Wiedersehen mit den wunderbaren Clowns von Les Rois Vagabonds und das herrliche Solo von David Dimitri in seinem eigenen Circuszelt. Die Österreichpremieren von „Marathon“ des bretonischen Galapiat Cirque und "Smoke and Mirrors" des Ricochet Projects aus den USA sollte man auf keinen Fall versäumen. Auch der preisgekrönte Cirque Le Roux mit internationalen Artisten und das humorvolle Solo "The Pianist" des Circo Aereo aus Finnland sind unbedingt einen Besuch im Freudenhaus wert.

Unser Theaterangebot im Freudenhaus bietet aber noch viel mehr: z.B. Papiertheater mit Ennio Marchetto, Maskentheater mit der Familie Flöz, Objekttheater mit Fred Teppe oder Kabarett mit Andreas Rebers, Alf Poier, Alfred Dorfer oder Andreas Vitásek.
Musikalisch eröffnen Bürgermeister Kurt Fischer und seine Band Darwin mit einem Benefizkonzert die Saison. Literarisch-musikalisch folgen Georg Ringsgwandl und Fritz Karl mit den OÖ Concert Schrammeln. Mit der afro-amerikanischen Sängerin Iyeoka, den mehrmaligen ECHO-Preisträgern Quadro Nuevo, dem Neapolis Ensemble, dem World Percussion Ensemble, dem Yamma Ensemble aus Israel, den Klezmatics aus New York oder der Kapverdischen Sängerin Lura gastieren einige äußerst African Night und eine Salsa Night die es in sich haben. Besonders freuen wir uns auf den Londoner Paradiesvogel Gabby Young und ihre Other Animals.
prominente Vertreter des Bereichs Weltmusik in Freudenhaus. Und es soll auch wieder einmal getanzt werden im Freudenhaus: zu Pfingsten gibt es eine

Die Programmplanung ist nunmehr mit 57 Veranstaltungen abgeschlossen und wir freuen uns sehr
auf die neue Saison! Karten sind ab sofort an den üblichen Vorverkaufsstellen erhältlich.

Für den Verein Caravan – mobile Kulturprojekte
Willi Pramstaller

 [ #forumROMANum ]