Samstag, 19. August 2017

[ #engagement ] Leitfaden für entwicklungspolitisches Engagement von Jugendlichen

Anlässlich des Jugendforums zur Entwicklungspolitik 2011 hat die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg einen Leitfaden für Jugendliche erstellt, in dem Möglichkeiten des entwicklungspolitischen Engagements in den Bereichen Fairer Handel, globale ökologische Herausforderungen, Nord-Süd-Schulpartnerschaften, Engagement im Ausland und Schul- und Jugendprojekte aufgezeigt werden.

Die Kapitel geben Anregungen zu Aktionen, helfen bei den ersten Schritten und verweisen auf  weitere hilfreiche Institutionen und Websites. Durchweg wird deutlich, dass bereits kleine Schritte und ein wenig Initiative große Veränderungen bewirken können.

[ #forumROMANum ]

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Vorwort
Dr. Karl-Hans Schmid,
Geschäftsführender Vorstand
Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit
Baden-Württemberg (SEZ) 3

Grußwort
Dipl.-Ing. Roland Mack,
Geschäftsführender Gesellschafter
EUROPA-PARK 4

Grußwort
Daphne Gross-Jansen,
Referat Entwicklungspolitische Informations-  und Bildungsarbeit Bundesministerium für wirtschaftliche  Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) 5

Aktiv für die Eine Welt – Handlungsmöglichkeitefür Jugendliche 7
Fairer Handel – Politik mit dem Einkaufskorb! 8
Globale ökologische Herausforderung – unsere Zukunft mitgestalte 12
Abenteuer Nord-Süd-Schulpartnerschaft – Herausforderungen, Chance und Perspektive 16
Auge um  Auge mit der Welt – Möglichkeiten für entwicklungspolitisches Engagement im Ausland 21
Entwicklungspolitische Schul- und Jugendprojekte – aktiv für eine gerechtere Welt 25
Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg
(SEZ) 29
Impressum 31

Donnerstag, 17. August 2017

[ #EU ] Mindestsicherung in der EU

Eine vergleichende Studie über die Systeme in Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande, Schweden und Spanien mit Österreich.

Unter sozialer Grund- oder Mindestsicherung versteht man Hilfeleistungen für Personen, die entweder nicht in der Lage sind, ihren eigenen Lebensunterhalt auf dem Niveau des soziokulturellen Existenzminimums aus eigenem Einkommen, Vermögen oder Ansprüchen zu bestreiten, oder die nicht in der Lage sind, sich in besonderen Notlagen aus eigenen Mitteln und Kräften zu helfen.

Eine Grund- oder Mindestsicherung ist also eine bedarfsorientierte Leistung des Sozialstaates, welche garantieren soll, dass alle Bürger eine materielle Lebensgrundlage haben, welche dem Existenzminimum entspricht, wenn diese nicht aus eigenem Einkommen oder Vermögen bezogen werden kann.

In Österreich gibt es als soziale Grundsicherung die Bedarfsorientierte Mindestsicherung. Welche Systeme sozialer Grundsicherung haben aber andere Länder der EU? Die ÖGPP hat sieben ausgewählte Staaten bzw. Systeme (Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande, Schweden und Spanien) mit Österreich verglichen. So unterschiedlich die Systeme aufgrund einer unterschiedlichen sozialstaatlichen Tradition auch ausgeprägt sind, gemeinsam ist ihnen vor allem, Menschen in den Arbeitsmarkt zu bringen.


[ #forumROMANum ]
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Inhaltsverzeichnis
1. Terminologie, Grundannahmen und Ziele einer Grund- bzw. Mindestsicherung 3
1.1. Mindestsicherung, Existenzgeld, Grundeinkommen: eine begriffliche Abgrenzung3
1.2. Aktivierung & workfare als wohlfahrtsstaatliche Prämissen der Gegenwart  5
2. Sozialstaatsstrategien in Europa 12
2.1. Historischer Kontext: Europäische Wohlfahrtsregime 12
2.2. Die soziale Mindestsicherung in ausgewählten Ländern der EU 17
2.2.1. Dänemark    18
2.2.2. Deutschland   21
2.2.3. Frankreich     24
2.2.4. Großbritannien  28
2.2.5. Niederlande    31
2.2.6. Österreich     33
2.2.7. Schweden   37
2.2.8. Spanien    39
3. Das (bedingungslose) Grundeinkommen  44
4. Ausblick: Auf dem Weg zu einer europäischen Grundsicherung? 50
Zusammenfassung     55
Abstract 57
Bibliographie 58

Dienstag, 15. August 2017

[ #asyl ] Reporter ohne Grenzen: Ratgeber für asylsuchende Journalisten (Englisch/Französisch)

Das internationale Sekretariat von Reporter ohne Grenzen in Paris hat einen Ratgeber für Journalisten im Exil zusammengestellt. 

Der Ratgeber enthält auf 30 Seiten Hinweise und Adressen für asylsuchende Journalisten zum  Ablauf der Asylverfahren bei der United Nations Refugee Agency (UNHCR), in der Europäischen Union und in Nordamerika.

Der Ratgeber ist in englischer und französischer Sprache abrufbar. Die aktuelle Version wurde ursprünglich zum Internationalen Tag des Flüchtlings am 20. Juni 2012 veröffentlicht.

Mittlerweile mehrfach aktualisiert!


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Ein schneller Blick auf das Inhaltsverzeichnis:
CONTENTS
Foreword  p.3
Journalists forced into exile – the current state of affairs  p.4
Procedure with the UN refugee agency (UNHCR)  p.6
Seeking asylum, general advice  p.9
Seeking asylum in Europe  p.11
Asylum seekers in Europe cannot choose their country of refuge  p.13
1. Seeking asylum in France  p.17
2. Seeking asylum in Germany  p.19
3. Seeking asylum in other European countries (contacts)  p.19
Seeking asylum in North America  p.22
1. Seeking asylum in Canada  p.23
2. Seeking asylum in the United States  p.28

Montag, 14. August 2017

[ #freizeit ] Aktuelle Badequalität in Vorarlberg

Die Badegewässer des Landes Vorarlberg werden während der Sommermonate laufend überwacht.

Die Ergebnisse dieser Maßnahmen können im Internet abgerufen werden. Für folgende "Badegewässer" werden Daten erhoben und veröffentlicht:
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
[ #forumROMANum ]

Sonntag, 13. August 2017

[ #urbanität ] Handbuch: Städtepolitik in der Europäischen Union

Die überwiegende Mehrheit der europäischen Bevölkerung lebt heute in städtischen Agglomerationsräumen. 

Diese städtischen Regionen leisten einen überproportionalen Beitrag zu Wachstum und Ansehen der Europäischen Union und setzen auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten wertvolle Impulse zur Ankurbelung der Wirtschaft.

Folgerichtig gewinnt das zunehmende Engagement der EU unter dem Begriff „städtische Dimension“ besondere Bedeutung. Städtische Themen werden in den relevanten Dokumenten und Politikfeldern gesetzt,  EU-Fördermittel für die Umsetzung städtischer Projekte bereitgestellt.

Als wesentliche Grundlage für die weitere Diskussion und die bessere Beurteilung von Fördermöglichkeiten wurde das Handbuch „ Europäische Städtepolitik“ erarbeitet. Dieser anwendungsorientierte Leitfaden durch das „Labyrinth“ der Europäischen Politikbereiche stellt erstmals übersichtlich und informativ dar, wie Städtepolitik in das europäische Rahmenwerk aus Politikstrategien, Rechtsgrundlagen und Finanzinstrumenten integriert ist.

Darüber hinaus werden die wichtigsten Akteure, wie Interessensvertretungen und Netzwerke, als mögliche Ansprechpartner innerhalb der Themenbereiche umfassend dargestellt.  Ergänzt wird dieses umfangreiche Nachschlagewerk durch eine Sammlung praktischer Beispiele, wie Städtepolitik in Europa erfolgreich und vor allem gemeinsam betrieben wird.

Das Handbuch soll ein Beitrag dazu sein, geplante kommunale Projekte mit Aussicht auf Erfolg einreichen zu können.

[ #forumROMANum ]
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Einleitung   6
1. Die Bedeutung von Städten in der Europäischen Union 7
1.1. Die Europäische Union. Ein Überblick 7
1.2. Die städtische Dimension in der Europäischen Union 13
2. Politiken mit städtischer Dimension in der Europäischen Union 19
2.1. Beschäftigung, Bildung und Soziales 21
2.2. Dienstleistungen von allgemeinem Interesse 27
2.3. Forschung, Entwicklung und Innovation 32
2.4. Information und Partizipation 35
2.5. Kohäsionspolitik 39
2.6. Transport und Infrastruktur 44
2.7. Umwelt und Energie 48
3. Aktuelle Debatte zur Stadtentwicklung 53
3.1. Einflussfaktoren und ihre Auswirkungen auf Städte 56
3.2. Räumliche Orientierung der europäischen Städte 58
3.3. Nachhaltige Stadtentwicklung 67
Zusammenfassung und Relevanz für Österreich 76
Annex 1 – Finanzierungsinstrumente für Politiken mit städtischer Dimension 78
Annex 2 – Weiterführende Informationen zu den Politiken mit städtischer Dimension 93
Annex 3 – Ausgewählte Beispiele zur Stadtentwicklung in Europa 96
Verzeichnis der Abbildungen, Boxen und Tabellen 126
Bibliographie 127

Freitag, 11. August 2017

[ #journalismus ] Leitfaden, Glossar und Checkliste für einen rassismuskritischen Sprachgebrauch

Der Leitfaden ist nicht nur für MedienarbeiterInnen wertvoll. Er kann als PDF-Version heruntergeladen werden. Ein zweites Bändchen (Sprache schafft Wirklichkeit) liefert ein Glossar und eine Checkliste.

Auf 52 Seiten beleuchtet diese Handreichung für Journalisten/innen die Berichterstattung über unterschiedliche Personengruppen und gibt praxisnahe Tipps, wie mensch versehentliche Diskriminierungen vermeiden kann.

Sie zeigt auch, wie die vorherrschenden Bilder über Schwarze Menschen, Sinti und Roma sowie muslimische Menschen entstanden sind. Der Leitfaden soll interessierten Journalistinnen und Journalisten dabei helfen, eigene Bilder und Vorgehensweisen zu hinterfragen und so verletzender Sprache keinen Raum zu geben. Dabei klagt der Leitfaden nicht an, sondern gibt Denkanstöße und praktische Handlungsanweisungen.


Glossar (Sprache schafft Wirklichkeit). Als eigenes Bändchen ist auch ein handliches und übersichtliches Glossar erschienen, welches diskriminierende Begrifflichkeiten benennt und mögliche Alternativlösungen anbietet. Darüber hinaus fasst eine Checkliste die wichtigsten Erkenntnisse des Leitfadens zusammen.
Die Veröffentlichung der Broschüre wurde durch die Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung NRW sowie durch finanzielle Mittel der Stadt Köln, der Amadeu Antonio Stiftung sowie des Vereins Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V. ermöglicht.



[ #forumROMANum ] ⇒

Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt:

Inhalt
Vorwort 3
Sheila Mysorekar, Vorsitzende der Neuen deutschen Medienmacher

Einleitung 5
Das Team vom AntiDiskriminierungsBüro

Rassismuskritische Ansätze für einen verantwortungsvollen Journalismus 7
Dr. Sabine Schiffer, Institut für Medienverantwortung (IMV)

Über Schwarze Menschen in Deutschland berichten 17
Jamie Schearer und Hadija Haruna,
Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD-Bund) e.V.

Historischer Überblick über die Entstehung der Afrikaner_innenbilder in Deutschland aus kolonialhistorischer Perspektive 24
Berichterstattung über Muslim_innen oder solche, die dazu gemacht werden 28
Constantin Wagner, Institut für Medienverantwortung (IMV)

Geschichtlicher Überblick über die Ursprünge des antimuslimischen Rassismus in Europa aus kolonialhistorischer Perspektive 35

Aspekte des Antiziganismus in der Medienberichterstattung 39
Christoph Schulz, Universität Dortmund

Historischer Überblick über die Entstehung und Funktionen der „Zigeuner_innenbilder“ in Deutschland 47

Von kriminellen Banden und orientalischen Meilen 52
Die Medienberichterstattung zum Bombenanschlag des Nationalsozialistischen Untergrunds in der Kölner Keupstraße im Jahr 2004 und 2011
David Christopher Stoop, Universität zu Köln / Alina Hasenburg, Universität zu Köln /
Hannah-Sophie Schüz, Universität zu Köln / Martin Wittenberg, Universität zu Köln /
Lisa Katharina Weigel, Fachhochschule Köln

Ausblick 57
Anlaufstellen 58
Literatur 60
Impressum 64

[ #jugend ] Migration und Jugenddelinquenz - Delinquenz ist keine Frage der Herkunft

Ein Gutachten im Auftrag des Mediendienstes Integration von Dr. Christian Walburg (Institut für Kriminalwissenschaften, Universität Münster, Berlin, Juli 2014)
  • Grundsätzliche Unterschiede im Delinquenzverhalten zwischen Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund werden nicht belegt.
  • Unterscheidet man nach Deliktbereichen fällt auf: Migrantenjugendliche berichten in Befragungen insgesamt ähnlich häufig wie Jugendliche ohne Migrationshintergrund von "jugendtypischer Bagatelldelinquenz" wie Sachbeschädigungen oder Diebstahl.
  • Jugendliche mit Migrationshintergrund berichten nach der Mehrzahl der Studien häufiger von Gewaltdelikten und sind hier vermehrt unter den Mehrfachgewalttätern zu finden – wobei die Gewaltbelastung bislang tendenziell zunahm, je länger die familiäre Migrationsgeschichte zurücklag.
  • Ein Zusammenhang zwischen erhöhter Gewaltbereitschaft und einer ethnischen Herkunft oder Religionszugehörigkeit wird durch Studien nicht belegt. Wenn die Befragungen höhere Anteile von Gewalttätern ergeben haben, traf dies meist auf alle größeren Herkunftsgruppen zu.
  • Speziell für die Nachkommen der sogenannten Gastarbeiter fanden sich in einigen neueren Studien Hinweise darauf, dass Unterschiede zu Jugendlichen ohne Migrationshintergrund geringer werden oder verschwinden.
  • Zahlreiche Studien zeigen, dass die Religion bei jungen Muslimen mitunter soziale Bindungen und Kontrolle fördert. Die Forscher richten ihren Blick dabei unter anderem auf das Freizeitverhalten: Weniger Alkoholkonsum und weniger Nachtleben verringern demnach die Delinquenzrisiken in manchen Migrantengruppen deutlich.
  • Eine stärkere Zustimmung zu Gewalt hat demnach in der Regel mit einer größeren sozialen Randständigkeit (Marginalisierung) zu tun. So verschwinden beispielsweise die Unterschiede bei der Gewalttätigkeit zwischen Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund nahezu, wenn sie die gleichen Bildungschancen haben.

Aus der Einleitung. In vielen klassischen und neueren Einwanderungsgesellschaften gelten Migranten und deren  Nachkommen als besondere Problemgruppe, wenn es um Kriminalität geht. Dies zeigt sich auch in Umfrageergebnissen, wonach in der Bevölkerung die Vorstellung weit verbreitet ist,
dass Menschen ausländischer Herkunft häufiger Straftaten begehen als Menschen ohne Migrationshintergrund.

Die vermeintlich problematische „Ausländerkriminalität“ dient dementsprechend vielen Verfechtern einer restriktiven Zuwanderungspolitik als  Hauptargument. Da sich mit Kriminalität besonders leicht Emotionen schüren lassen, ist das Thema europaweit bei rechtspopulistischen Parteien beliebt. Speziell in Wahlkampfzeiten wird es zuweilen aber auch von Angehörigen des politischen Mainstreams gezielt genutzt.

Dabei kann, anders als mitunter dargestellt, von einer Tabuisierung des Themas keine Rede sein: Die Debatte über eine mögliche erhöhte Kriminalitätsbelastung – vor allem bei  Jugendlichen aus Migrantenfamilien – lässt sich in Deutschland mittlerweile über rund vier Jahrzehnte zurückverfolgen. Sie betraf zunächst die Kinder der sogenannten Gastarbeiter.

Im Laufe der Jahre entdeckte man dann auch Jugendliche aus Flüchtlings- und Aussiedlerfamilien als neue „Problemgruppen“. Im letzten Jahrzehnt rückten schließlich speziell muslimische Migrantenjugendliche in den Mittelpunkt des Interesses. Parallel dazu ließ sich im öffentlichen Diskurs eine Verschiebung hin zu kulturalistischen Deutungsmustern für delinquentes und gewalttätiges Verhalten ausmachen.

Auch die kriminologische Forschung befasst sich seit Jahrzehnten mit möglichen Zusammenhängen zwischen Migration und Jugenddelinquenz. Dabei wurden einige Stereotype widerlegt oder jedenfalls relativiert. Zum Teil weisen die Forschungen aber auch auf spezifische, mit Migration verbundene Risiken hin, weshalb Jugendliche aus Migrantenfamilien zuweilen, in wohlfahrtsstaatlicher Diktion, als „unsere größten Sorgenkinder“, manchmal ungleich martialischer gar als „soziale Zeitbomben“ bezeichnet wurden.

 [ #forumROMANum ] ⇒  
  Ein Blick auf den Inhalt des Gutachtens:
1. Einleitung 3
2. Wirkung von Medienberichterstattung auf die Wahrnehmung
 von Migration und Kriminalität  4
3. Forschungsstand zu Zusammenhängen zwischen Migration
 und (Jugend-)Delinquenz  5
3.1. Vergleich der Delinquenzbelastung unter Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund 6
3.2. Ursachenzusammenhänge 13
4. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 18