Mittwoch, 20. September 2017

[ #kommunalpolitik ] Fünf Hebel für Nachhaltigkeitsprozesse auf Gemeindeebene

Nachhaltige Entwicklung auf kommunaler Ebene voranzutreiben erfordert, politische, verwaltungsinterne und gesellschaftliche Prozesse mit vielen Beteiligten und unterschiedlichen Interessen am Leitbild nachhaltiger Entwicklung auszurichten und zu verändern.

Die Broschüre des deutschen Bundesumweltministeriums (BMU) bietet Hilfestellung und Lösungswege zur stärkeren und wirkungsvolleren gemeinsamen Koordination von Nachhaltigkeitsprozessen in der Kommune. Im Mittelpunkt steht das Zusammenspiel von Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft.

[ #forumROMANum ] ⇒

Ein Blick in das Inhaltsverzeichnis:
  • Worum es in dieser Praxisbroschüre geht 5
  • Wie Sie mit dieser Praxisbroschüre arbeiten können 6
  • Hintergrund: Integration von Politik- und Nachhaltigkeitsprozessen 10
  • Hebel und Instrumente: Wie die Integration von Politik- und Nachhaltigkeitsprozessen gelingen kann 13
  • Dynamik erzeugen und Nachhaltigkeitsprozesse steuern -
  • das Hebelmodell für kooperative Veränderungsprozesse 13
  • Durch einen Motor die Motivation für den Prozess sichern 16
  • Durch Permanenz politische Mandatsträger/innen kontinuierlich einbinden 20
  • Durch Lobbying und Fürsprache Entscheidungsträger überzeugen 26
  • Durch Partizipation die Relevanz für Mandatsträger/innen steigern und Dynamik erzeugen 32
  • Durch PR Attraktiviät und Unterstützung der Politik sichern 38
  • Ausblick 41
  • Serviceteil 42

[ #bücher ] "Die Attentäter" Lesung + Workshop in Lustenau!

Im Rahmen des Projektes "Radikalisierungsprävention" veranstaltet die Offene Jugendarbeit Lustenau gemeinsam mit der Bibliothek Lustenau eine Lesung und einen Workshop mit "Antonia Michaelis".

Lesung mit Antonia Michaelis
Freitag | 20. Oktober 2017 | 19.00 Uhr | Bibliothek Lustenau
Kartenvorverkauf ab 5.10.2017 in der Bibliothek
Eintritt: € 5.-, für Jugendliche bis 18 Jahre gratis

Workshop mit Antonia Michaelis
zum Buch „Die Attentäter“
Samstag | 21. Oktober 2017 | 13.00 Uhr
im Culture Factor Y, Amann-Fitz-Straße 6
für Interessierte ab 14 Jahre


Obwohl sie aus grundverschiedenen Verhältnissen stammen, sind Cliff und Alain fasziniert voneinander. Zwischen ihnen steht Margarete, die beide von klein auf kennen. Dann konvertiert Cliff zum Islam und verschwindet. Als er zurückkehrt, wird klar: Er soll für den IS einen „Tag des Blutes“ planen. Alain will seinen Freund retten – doch wie lange kann er noch zu ihm halten? Mit „Die Attentäter“ liefert Antonia Michaelis einen beklemmenden Blick in die Abgründe des Terrorismus.

Antonia Michaelis wurde in Kiel geboren und ist in Augsburg aufgewachsen. Nach vielen chaotischen Reisen und einem Medizinstudium in Greifswald lebt sie jetzt gegenüber der Insel Usedom mit vier Kindern, Mann, zwei schwarzen Katzen und einem wilden Garten. Sie schreibt Prosa, Gedichte und Theaterstücke für Kinder von 2 bis 122 Jahren.

Weitere Infos auf www.antonia-michaelis.de/startseite/Bibliothek Lustenau,
Pontenstraße 20
T 05577 8181 4800, bibliothek@lustenau.at
www.lustenau.at/bibliothek

Diese Veranstaltung wird von der Marktgemeinde Lustenau, Land Vorarlberg (Sozialfonds) sowie der koje Vorarlberg unterstützt!



[ #user ] 200.000 waren hier! Weiter so.


Wow. 200.000 User waren hier. Weiter so und DANKE für das Interesse.

ForumRomanum

[ #inklusion ] Barrierefrei in die Natur

Ein Ort ist barrierefrei, wenn er für alle Menschen zugänglich ist, unabhängig von Fähigkeiten oder Behinderungen.

Im ersten Moment denkt man bei Barrierefreiheit an blinde Personen oder Menschen im Rollstuhl. Tatsächlich profitiert ein viel größerer Personenkreis von barrierefreien Angeboten, wie etwa ältere Menschen, schwangere Frauen oder Familien mit Kleinkindern. Laut einer Erhebung des deutschen Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie aus dem Jahr 2003 ist Barrierefreiheit im Alltag wie auch in der Freizeit für 10 Prozent der Bevölkerung unentbehrlich und für rund 40 Prozent notwendig.
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
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Dienstag, 19. September 2017

[ #natur ] Geschützte Pflanzen in Vorarlberg

In Vorarlberg dürfen wild wachsende Pflanzen weder missbräuchlich genutzt, noch mutwillig beschädigt oder vernichtet werden.

Alle Arten folgender Gattungen und Familie sind neben anderen nach der Vorarlberger Naturschutzverordnung vollständig geschützt: Akeleien (Aquilegia), Igelkolben (Sparganium), Orchideen (Orchidaceae), Rohrkolben (Typha), Schwertlilien (Iris), Sonnentau (Drosera), Traubenhyazinthe (Muscari).
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Montag, 18. September 2017

[ #management ] Sieben Ratschläge gegen den "Zeitkiller Besprechung"

By Alex Rio Brazil - Own work, CC BY-SA 3.0
Ehrenamtliche und Mitarbeiter kapitulieren oft wegen vieler Termine mit wenig Nutzen.

Sitzungsfreier Tag. Eine Besprechung folgt auf die nächste, während sich auf dem Schreibtisch die Arbeit stapelt: Als Konsequenz aus diesem Alltag vieler Fachkräfte hat gut die Hälfte der deutschen Unternehmen einen konferenzfreien Tag eingeführt. Doch der führt nicht automatisch zu einer höheren Produktivität der einzelnen Mitarbeiter. Dies ist ein Ergebnis der Studie Workplace Survey 2009, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über 6.000 Personal- und Finanzmanager in 20 Ländern befragt hatte.

Leere Kilometer. Dennoch werden 31,5 Prozent aller Meetings von den Fachkräften als überflüssig empfunden. Die Gründe für unbefriedigend verlaufene Konferenzen sehen die Befragten meist bei den anderen Teilnehmern. So bemängeln 45 Prozent ausufernde Diskussionen, die sich immer weiter vom eigentlichen Thema wegbewegen, und 42 Prozent kritisieren die ungenügende Vorbereitung ihrer Gesprächspartner. Aber auch die Abwesenheit wichtiger Ansprechpartner oder unklare Gründe für das Meeting (jeweils 35 Prozent) führen zu unzufriedenen Reaktionen nach vielen Besprechungen.

Selbstverschuldetes Desinteresse. Die Problemstellung ist nicht nur eine unternehmerische. Auch in der Politik und in den Vereinen, in den Institutionen der Zivilgesellschaft bleiben die Mitarbeiter wegen vieler Termine mit wenig Nutzen der organisatorischen und planerischen Arbeit immer häufiger fern.

Lösungsvorschläge. Die Zahlen der Workplace Survey belegen den Trend in vielen Unternehmen, gehäuft Konferenzen anzuberaumen, auch wenn sie nicht wirklich notwendig sind. Auf Grund der großen Anzahl von Terminen können die Teilnehmer dann gar nicht immer gut vorbereitet und hochkonzentriert in die Besprechung gehen. Als Konsequenz sollte die Anzahl der Meetings möglichst klein gehalten werden und sie sollten stets gut moderiert werden, damit die Diskussion nicht vom Thema abweicht.

Sieben Ratschläge für produktive Meetings:
  1. Dauer des Meetings auf 30-45 Minuten begrenzen – danach lassen Konzentration und Aufmerksamkeit der Teilnehmer nach.
  2. Arbeitsessen statt normaler Meetings anberaumen – dadurch kann die Essenszeit produktiv genutzt werden und die Besprechungsdauer ist automatisch auf die Zeit des Essens begrenzt.
  3. Für regelmäßig stattfindende Meetings sollten im Vorfeld von den Teilnehmern Agendapunkte eingefordert werden. Reicht niemand Themenvorschläge ein, kann die Besprechung abgesagt werden.
  4. Für jeden Agendapunkt sollte ein eigener Zeitrahmen festgelegt werden, auf dessen Einhaltung der Diskussionsleiter achtet.
  5. Wird die Agenda der Besprechung rechtzeitig verschickt, haben alle Teilnehmer die Möglichkeit, sich im Vorfeld auf das Meeting vorzubereiten.
  6. Wenn ein Agendapunkt nicht hinreichend erörtert werden kann, da wichtige Teilnehmer oder Informationen fehlen, sollte gleich zum nächsten Tagesordnungspunkt übergegangen werden.
  7. Einzelne Teilnehmer des Meetings sollten damit beauftragt werden, den noch offenen Punkt so vorzubereiten, dass er beim nächsten Treffen besprochen werden kann.
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[ #migration ] Integration und organisierter Sport

Zur Unterstützung der Mitgliedsorganisationen der Deutschen Sportjugend bei der Auseinandersetzung mit den Themen Integration, interkulturelle Öffnung und Chancengerechtigkeit stellt die Deutsche Sportjugend (dsj) Informations- und Arbeitsmaterialien bereit.

PDF-Download. In der Broschüre "Eine Frage der Qualität: Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in den organisierten Sport" stellen Prof. Werner Schmidt (Universität Duisburg Essen) und Jaana Eichhorn (dsj) Grundlagenwissen für die Auseinandersetzung mit dem Thema Integration bereit. So werden Rahmenbedingungen und Alltag von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland dargestellt und aufgezeigt, wie der Sport auch für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund eine Heimat sein kann. Es wird deutlich, dass die Kinder- und Jugendarbeit im Sport über ein großes Potenzial zur Realisierung von mehr Chancengerechtigkeit verfügt und so zur Stärkung der gesellschaftlichen Integrationskraft beitragen kann.

Hintergrund. Im Zuge der demographischen Entwicklung in Deutschland ist der Anteil von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung stetig gestiegen. Von den jungen Menschen unter 25 Jahren hat jede/-r Vierte einen Migrationshintergrund. Bei Kindern unter fünf Jahren ist der Anteil noch höher: Jedes dritte Kind wächst in einer Familie mit Zuwanderungsgeschichte auf.

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Lohnt sich ein Download? Inhalt zur schnellen Vororientierung:
Vorwort
Einleitung
1 Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland – Rahmenbedingungen, Alltag, Integration
1.1 Einblick 9
1.2 Deutschland – ein Einwanderungsland? 10
1.3 Startchancen und gesellschaftliche Rahmenbedingungen 11
1.4 Integrationsbemühungen von Migranten/-innen 15
1.5 Lebensalltag und Freizeitverhalten von jugendlichen Migranten/-innen 17
1.6 Ausblick 18
2 Sportverständnis – Ergebnis einer kulturellen Prägung
2.1 Einblick 19
2.2 Sportive Entwicklung in Deutschland 20
2.3 Sportentwicklung und Sportverständnis in der Türkei 23
2.4 Ausblick 26
3 Der Sport – eine Heimat für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund?
3.1 Einblick 29
3.2 Jungen mit Migrationshintergrund im Sport 30
3.3 Mädchen mit Migrationshintergrund im Sport 32
3.4 Ausblick 41
Publikationen im Sport zum Thema Integration 46
4 Integration durch Sport – Herausforderungen und Möglichkeiten
4.1 Einblick 47
4.2 Integrationspotenziale des Sports 47
4.3 Integration durch Sport – aber wie? 48
4.4 Eigenethnische Vereine als Lösung? 50
4.5 Pläne und Programme 50
4.6 Maßnahmen – ein Ideenpool 52
4.7 Ausblick 57
5 Glossar 61
6 Literaturverzeichnis 63
Links/Webfinder 66
dsj-Publikationspool und dsj-Kurzportrait 68