Mittwoch, 4. Oktober 2017

[ #Partizipation ] Leitfaden partizipativer Verfahren - Ein Handbuch für die Praxis

Partizipation wird gewöhnlich übersetzt mit Beteiligung, Teilhabe, Teilnahme, Mitwirkung, Mitbestimmung, Mitsprache, Einbeziehung usw. Damit ist Partizipation real noch immer weit entfernt von realer Bürgerbeteiligung. Immerhin aber sind die besprochenen Verfahren und Methoden ein Schritt in diese Richtung und können in einer Zeit allgemeinen Rückbaus demokratischer Entscheidungsprozesse und europäischer Demokratiedefizite nicht hoch genug zu schätzen.

Handbuch. Das Handbuch soll in vielen "virtuellen Bücherregalen" Platz finden: sowohl in jenen Unerfahrener, die erste Schritte hinein in die faszinierende Welt der Partizipation unternehmen wollen, als auch in jenen erfahrener AnwenderInnen, die bestimmte Abschnitte des Handbuchs, etwa Tipps und Tricks, verwenden oder sich andere Verfahren aneignen wollen. Die Publikation ist als Arbeitsbehelf gedacht.

Öffentlichkeit. Der partizipative Ansatz macht sich für die Einbeziehung "der Öffentlichkeit" in Entscheidungsprozesse stark; welche "Öffentlichkeit" maßgeblich ist, hängt vom entsprechenden Thema ab. Die Öffentlichkeit kann sich aus DurchschnittsbürgerInnen zusammensetzen, aus InteressenvertreterInnen bestimmter Projekte oder Politiken, aus ExpertInnen und möglicherweise auch aus Regierungsmitgliedern oder RepräsentantInnen der Privatwirtschaft.

Planung, Umsetzung, Evaluierung. Politikprozesse können im Allgemeinen als dreigliedrige Zyklen verstanden werden bestehend aus Planung, Umsetzung und Evaluierung; alle oder auch nur einzelne Schritte können im Sinne eines partizipativen Ansatzes gestaltet sein.  Folgende fünf Aspekte sollen bei der Auswahl eines entsprechenden Verfahrens berücksichtigt werden:
  1. Ziele: Gründe für eine Beteiligung und erwartete Resultate.
  2. Thema: Beschaffenheit und Ausmaß der Angelegenheit.
  3. TeilnehmerInnen: Wer ist betroffen, interessiert oder kann zur Lösung beitragen?
  4. Zeit: Wie viel Zeit ist verfügbar?
  5. Budget: Verfügbarkeit von Ressourcen.
Methoden. Der Leitfaden beinhaltet eine vergleichende Übersicht entlang dieser fünf
Dimensionen für alle im Detail beschriebenen Verfahren und Methoden. Jeder einzelne Aspekt ist in den Methoden näher beschrieben:
  • 21st Century Town Meeting®
  • Charrette 
  • Citizens Jury 
  • Konsenskonferenz
  • Deliberative Polling®
  • DelphiVerfahren
  • ExpertInnenpanel
  • Fokusgruppe
  • PAME
  • Planungszellen
  • SzenarioVerfahren
  • Technologiefestival
  • World Café 
[ #forumROMANum ]

Ein Blick auf den Inhalt vor dem Download:

Vorwort zur deutschen Übersetzung  I
Vorwort zur Originalfassung   I
1 Einleitung  3
1.1 Was genau ist unter dem Begriff des "partizipativen Ansatzes" zu verstehen?  3
1.2 Wer hat ein Interesse an partizipativen Verfahren?    4
1.3 Warum sollte ein partizipativer Ansatz verwendet werden? 4
1.4 Wozu ist ein partizipativer Ansatz geeignet?   6
1.5 Welches Verfahren sollte verwendet werden?   7
1.6 Wie wird der partizipative Ansatz umgesetzt?  10
1.7 Literatur und Quellen   11
2 Allgemeine Richtlinien und Tipps für partizipative Verfahren  13
2.1 Zweck und Thema   14
2.2 Finanzierungsfragen    15
2.3 Umfang des Projekts   15
2.4 TeilnehmerInnen    15
2.5 Logistik    17
2.6 Materialien und Zubehör  18
2.7 Unterkunft, Verpflegung und Ausgabenrückerstattung   18
2.8 Bewerbung der Veranstaltung und Anmeldung  19
2.9 ProzessbegleiterIn/ModeratorIn    20
2.10 Umsetzung und Benchmarking   21
2.11 Verbreitung der Ergebnisse   21
3 21st Century Town Meeting®  25
3.1 Definition   25
3.2 In welchen Fällen wird diese Methode verwendet?  25
3.3 Ablauf  26
3.4 Ressourcenplanung (Zeit, Budget)  31
3.5 Zusätzliche Praxistipps und potentielle Fallstricke    34
3.6 Literatur und Quellen   35
4 Charrette    37
4.1 Definition   37
4.2 In welchen Fällen wird diese Methode verwendet?  37
4.3 Ablauf  38
4.4 Ressourcenplanung (Zeit, Budget)  45
4.5 Zusätzliche Praxistipps und potentielle Fallstricke    46
4.6 Literatur und Quellen   46
5 Citizens" Jury  47
5.1 Definition   47
5.2 In welchen Fällen wird diese Methode verwendet?  47
5.3 Ablauf  48
5.4 Ressourcenplanung (Zeit, Budget)  63
5.5 Zusätzliche Praxistipps und potentielle Fallstricke    66
5.6 Literatur und Quellen   66
6 Konsensuskonferenz   67
6.1 Definition   67
6.2 In welchen Fällen wird diese Methode verwendet?  67
6.3 Ablauf  68
6.4 Ressourcenplanung (Zeit, Budget)  76
6.5 Zusätzliche Praxistipps und potentielle Fallstricke    82
6.6 Literatur und Quellen   82
7 Deliberative Polling®  83
7.1 Definition   83
7.2 In welchen Fällen wird diese Methode verwendet?  84
7.3 Ablauf  85
7.4 Ressourcenplanung (Zeit, Budget)    102
7.5 Zusätzliche Praxistipps und potentielle Fallstricke   103
7.6 Literatur und Quellen  104
8 Delphi-Verfahren  105
8.1 Definition     105
8.2 In welchen Fällen wird diese Methode verwendet?  105
8.3 Ablauf    106
8.4 Ressourcenplanung (Zeit, Budget)    113
8.5 Zusätzliche Praxistipps und potentielle Fallstricke   115
8.6 Literatur und Quellen  115
9 ExpertInnenpanel  117
9.1 Definition     117
9.2 In welchen Fällen wird diese Methode verwendet?  117
9.3 Ablauf    117
9.4 Ressourcenplanung (Zeit, Budget)    124
9.5 Zusätzliche Praxistipps und potentielle Fallstricke   125
9.6 Literatur und Quellen  125
10 Fokusgruppe  127
10.1 Definition     127
10.2 In welchen Fällen wird diese Methode verwendet?  127
10.3 Ablauf    128
10.4 Ressourcenplanung (Zeit, Budget)    135
10.5 Zusätzliche Praxistipps und potentielle Fallstricke   136
10.6 Literatur und Quellen  136
11 Partizipative Evaluierung (PAME – Participatory Assessment, Monitoring and Evaluation) 137
11.1 Definition     137
11.2 In welchen Fällen wird diese Methode verwendet?  137
11.3 Ablauf    138
11.4 Ressourcenplanung (Zeit, Budget)    144
11.5 Zusätzliche Praxistipps und potentielle Fallstricke   144
11.6 Literatur und Quellen  145
12 Planungszelle   147
12.1 Definition     147
12.2 In welchen Fällen wird diese Methode verwendet?  147
12.3 Ablauf    148
12.4 Ressourcenplanung (Zeit, Budget)    156
12.5 Zusätzliche Praxistipps und potentielle Fallstricke   156
12.6 Literatur und Quellen  157
13 Szenario-Verfahren (Scenario-Building Exercise)  159
13.1 Definition     159
13.2 In welchen Fällen wird diese Methode verwendet?  159
13.3 Ablauf    160
13.4 Ressourcenplanung (Zeit, Budget)    168
13.5 Zusätzliche Praxistipps und potentielle Fallstricke   169
13.6 Literatur und Quellen  171
14 Technologiefestival  173
14.1 Definition     173
14.2 In welchen Fällen wird diese Methode verwendet?  173
14.3 Ablauf    174
14.4 Ressourcenplanung (Zeit, Budget)    181
14.5 Zusätzliche Praxistipps und potentielle Fallstricke   182
15 World Café  183
15.1 Definition     183
15.2 In welchen Fällen wird diese Methode verwendet?  183
15.3 Ablauf    184
15.4 Ressourcenplanung (Zeit, Budget)    192
15.5 Zusätzliche Praxistipps und potentielle Fallstricke   192
15.6 Literatur und Quellen  193
16 Kurzbeschreibungen von weiteren Methoden und Techniken 195

Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Partizipative Politikprozesse  .3
Abbildung 2: Kategorisierung von Zielen zur Durchführung partizipativer Verfahren   7
Abbildung 3: Zentrale Schritte der Konsensuskonferenz   69
Abbildung 4: Entwicklung und Umsetzung eines Deliberative Polls 86
Abbildung 5: Flussdiagramm des Delphi-Verfahrens .107
Abbildung 6: Beispiel für eine Beurteilungsskala   108
Abbildung 7: Vierfeldertafel zur Unterscheidung vier verschiedener Szenarien  164

Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Erfolgsfaktoren der politischen Rolle partizipativer Verfahren   14
Tabelle 2: Vergleichende Übersicht partizipativer Verfahren   22
Tabelle 3: Beispiele für Themen zur Anwendung des Verfahrens 85
Tabelle 4: Programm des Festivals Homo Sapiens 2.0  180

Mittwoch, 20. September 2017

[ #kommunalpolitik ] Fünf Hebel für Nachhaltigkeitsprozesse auf Gemeindeebene

Nachhaltige Entwicklung auf kommunaler Ebene voranzutreiben erfordert, politische, verwaltungsinterne und gesellschaftliche Prozesse mit vielen Beteiligten und unterschiedlichen Interessen am Leitbild nachhaltiger Entwicklung auszurichten und zu verändern.

Die Broschüre des deutschen Bundesumweltministeriums (BMU) bietet Hilfestellung und Lösungswege zur stärkeren und wirkungsvolleren gemeinsamen Koordination von Nachhaltigkeitsprozessen in der Kommune. Im Mittelpunkt steht das Zusammenspiel von Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft.

[ #forumROMANum ] ⇒

Ein Blick in das Inhaltsverzeichnis:
  • Worum es in dieser Praxisbroschüre geht 5
  • Wie Sie mit dieser Praxisbroschüre arbeiten können 6
  • Hintergrund: Integration von Politik- und Nachhaltigkeitsprozessen 10
  • Hebel und Instrumente: Wie die Integration von Politik- und Nachhaltigkeitsprozessen gelingen kann 13
  • Dynamik erzeugen und Nachhaltigkeitsprozesse steuern -
  • das Hebelmodell für kooperative Veränderungsprozesse 13
  • Durch einen Motor die Motivation für den Prozess sichern 16
  • Durch Permanenz politische Mandatsträger/innen kontinuierlich einbinden 20
  • Durch Lobbying und Fürsprache Entscheidungsträger überzeugen 26
  • Durch Partizipation die Relevanz für Mandatsträger/innen steigern und Dynamik erzeugen 32
  • Durch PR Attraktiviät und Unterstützung der Politik sichern 38
  • Ausblick 41
  • Serviceteil 42

[ #bücher ] "Die Attentäter" Lesung + Workshop in Lustenau!

Im Rahmen des Projektes "Radikalisierungsprävention" veranstaltet die Offene Jugendarbeit Lustenau gemeinsam mit der Bibliothek Lustenau eine Lesung und einen Workshop mit "Antonia Michaelis".

Lesung mit Antonia Michaelis
Freitag | 20. Oktober 2017 | 19.00 Uhr | Bibliothek Lustenau
Kartenvorverkauf ab 5.10.2017 in der Bibliothek
Eintritt: € 5.-, für Jugendliche bis 18 Jahre gratis

Workshop mit Antonia Michaelis
zum Buch „Die Attentäter“
Samstag | 21. Oktober 2017 | 13.00 Uhr
im Culture Factor Y, Amann-Fitz-Straße 6
für Interessierte ab 14 Jahre


Obwohl sie aus grundverschiedenen Verhältnissen stammen, sind Cliff und Alain fasziniert voneinander. Zwischen ihnen steht Margarete, die beide von klein auf kennen. Dann konvertiert Cliff zum Islam und verschwindet. Als er zurückkehrt, wird klar: Er soll für den IS einen „Tag des Blutes“ planen. Alain will seinen Freund retten – doch wie lange kann er noch zu ihm halten? Mit „Die Attentäter“ liefert Antonia Michaelis einen beklemmenden Blick in die Abgründe des Terrorismus.

Antonia Michaelis wurde in Kiel geboren und ist in Augsburg aufgewachsen. Nach vielen chaotischen Reisen und einem Medizinstudium in Greifswald lebt sie jetzt gegenüber der Insel Usedom mit vier Kindern, Mann, zwei schwarzen Katzen und einem wilden Garten. Sie schreibt Prosa, Gedichte und Theaterstücke für Kinder von 2 bis 122 Jahren.

Weitere Infos auf www.antonia-michaelis.de/startseite/Bibliothek Lustenau,
Pontenstraße 20
T 05577 8181 4800, bibliothek@lustenau.at
www.lustenau.at/bibliothek

Diese Veranstaltung wird von der Marktgemeinde Lustenau, Land Vorarlberg (Sozialfonds) sowie der koje Vorarlberg unterstützt!



[ #user ] 200.000 waren hier! Weiter so.


Wow. 200.000 User waren hier. Weiter so und DANKE für das Interesse.

ForumRomanum

[ #inklusion ] Barrierefrei in die Natur

Ein Ort ist barrierefrei, wenn er für alle Menschen zugänglich ist, unabhängig von Fähigkeiten oder Behinderungen.

Im ersten Moment denkt man bei Barrierefreiheit an blinde Personen oder Menschen im Rollstuhl. Tatsächlich profitiert ein viel größerer Personenkreis von barrierefreien Angeboten, wie etwa ältere Menschen, schwangere Frauen oder Familien mit Kleinkindern. Laut einer Erhebung des deutschen Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie aus dem Jahr 2003 ist Barrierefreiheit im Alltag wie auch in der Freizeit für 10 Prozent der Bevölkerung unentbehrlich und für rund 40 Prozent notwendig.
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
#forumROMANum 

Dienstag, 19. September 2017

[ #natur ] Geschützte Pflanzen in Vorarlberg

In Vorarlberg dürfen wild wachsende Pflanzen weder missbräuchlich genutzt, noch mutwillig beschädigt oder vernichtet werden.

Alle Arten folgender Gattungen und Familie sind neben anderen nach der Vorarlberger Naturschutzverordnung vollständig geschützt: Akeleien (Aquilegia), Igelkolben (Sparganium), Orchideen (Orchidaceae), Rohrkolben (Typha), Schwertlilien (Iris), Sonnentau (Drosera), Traubenhyazinthe (Muscari).
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Montag, 18. September 2017

[ #management ] Sieben Ratschläge gegen den "Zeitkiller Besprechung"

By Alex Rio Brazil - Own work, CC BY-SA 3.0
Ehrenamtliche und Mitarbeiter kapitulieren oft wegen vieler Termine mit wenig Nutzen.

Sitzungsfreier Tag. Eine Besprechung folgt auf die nächste, während sich auf dem Schreibtisch die Arbeit stapelt: Als Konsequenz aus diesem Alltag vieler Fachkräfte hat gut die Hälfte der deutschen Unternehmen einen konferenzfreien Tag eingeführt. Doch der führt nicht automatisch zu einer höheren Produktivität der einzelnen Mitarbeiter. Dies ist ein Ergebnis der Studie Workplace Survey 2009, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über 6.000 Personal- und Finanzmanager in 20 Ländern befragt hatte.

Leere Kilometer. Dennoch werden 31,5 Prozent aller Meetings von den Fachkräften als überflüssig empfunden. Die Gründe für unbefriedigend verlaufene Konferenzen sehen die Befragten meist bei den anderen Teilnehmern. So bemängeln 45 Prozent ausufernde Diskussionen, die sich immer weiter vom eigentlichen Thema wegbewegen, und 42 Prozent kritisieren die ungenügende Vorbereitung ihrer Gesprächspartner. Aber auch die Abwesenheit wichtiger Ansprechpartner oder unklare Gründe für das Meeting (jeweils 35 Prozent) führen zu unzufriedenen Reaktionen nach vielen Besprechungen.

Selbstverschuldetes Desinteresse. Die Problemstellung ist nicht nur eine unternehmerische. Auch in der Politik und in den Vereinen, in den Institutionen der Zivilgesellschaft bleiben die Mitarbeiter wegen vieler Termine mit wenig Nutzen der organisatorischen und planerischen Arbeit immer häufiger fern.

Lösungsvorschläge. Die Zahlen der Workplace Survey belegen den Trend in vielen Unternehmen, gehäuft Konferenzen anzuberaumen, auch wenn sie nicht wirklich notwendig sind. Auf Grund der großen Anzahl von Terminen können die Teilnehmer dann gar nicht immer gut vorbereitet und hochkonzentriert in die Besprechung gehen. Als Konsequenz sollte die Anzahl der Meetings möglichst klein gehalten werden und sie sollten stets gut moderiert werden, damit die Diskussion nicht vom Thema abweicht.

Sieben Ratschläge für produktive Meetings:
  1. Dauer des Meetings auf 30-45 Minuten begrenzen – danach lassen Konzentration und Aufmerksamkeit der Teilnehmer nach.
  2. Arbeitsessen statt normaler Meetings anberaumen – dadurch kann die Essenszeit produktiv genutzt werden und die Besprechungsdauer ist automatisch auf die Zeit des Essens begrenzt.
  3. Für regelmäßig stattfindende Meetings sollten im Vorfeld von den Teilnehmern Agendapunkte eingefordert werden. Reicht niemand Themenvorschläge ein, kann die Besprechung abgesagt werden.
  4. Für jeden Agendapunkt sollte ein eigener Zeitrahmen festgelegt werden, auf dessen Einhaltung der Diskussionsleiter achtet.
  5. Wird die Agenda der Besprechung rechtzeitig verschickt, haben alle Teilnehmer die Möglichkeit, sich im Vorfeld auf das Meeting vorzubereiten.
  6. Wenn ein Agendapunkt nicht hinreichend erörtert werden kann, da wichtige Teilnehmer oder Informationen fehlen, sollte gleich zum nächsten Tagesordnungspunkt übergegangen werden.
  7. Einzelne Teilnehmer des Meetings sollten damit beauftragt werden, den noch offenen Punkt so vorzubereiten, dass er beim nächsten Treffen besprochen werden kann.
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