Dienstag, 25. April 2017

[ #kommunalpolitik ] Strategische Öffentlichkeitsarbeit für die Kommunalpolitik

Vertrauen wird auch über eine gelungene Kommunikation der PolitikerInnen mit den Bürgerinnen und Bürgern hergestellt. Man kann nicht nicht kommunizieren (Watzlawick), aber man kann recht mangelhaft kommunizieren.

Öffentlichkeitsarbeit wird leider und häufig nur anlassorientiert ausgeführt, es wird auf Ereignisse reagiert. Wer aber nur reagiert, kann nicht aktiv handeln – sondern läuft den politischen Geschehnissen in der Kommune hinterher.

Proaktives Handeln. Der strategische Einsatz von Öffentlichkeitsarbeit bedeutet, ihr eine konzeptionelle Basis zu schaffen, die vor Ort dazu führen kann, vom bloßen Reagieren zum proaktiven Handeln zu kommen. Die Publikation zeigt auf, welche Bausteine für eine übergeordnete Konzeption von Öffentlichkeitsarbeit in der Kommune notwendig sind. Bürger, Zivilgesellschaft, Fraktionen und Parteien lernen, sich bewusst mit der strategischen Ausrichtung ihrer Kommunikationsaktivitäten auseinanderzusetzen. Sie verstehen auch eine strategische Kommunikationsplanung "ihres" Rathauses besser, schauen der PR-Arbeit ihrer Kommunalverwaltung über die Schulter und wissen wie mit ihr umzugehen ist oder sehen auch ihre Mängel und Chancen.

Die FES-Broschüre  Strategische Öffentlichkeitsarbeit für die Kommunalpolitik von René Märtin stellt die Grundsätze einer guten politischen Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation zusammen.

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Was darf ich von diesem Download erwarten?
Inhalt
Vorwort
1. Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit
2. Menschen in der Öffentlichkeitsarbeit: Absender und Adressaten
3. Strategisch arbeiten
Beziehungen aufbauen, gestalten und pflegen
Öffentlichkeitsarbeit versus Werbung
Die Bedeutung von PR für die Kommunalpolitik
Strategische Öffentlichkeitsarbeit – bewusstes Handeln
Die sieben Grundaufgaben der strategischen Öffentlichkeitsarbeit
Instrumente der kommunalpolitischen PR
Verstanden werden
Das Mission Statement als Orientierungshilfe
Visionen formulieren
Kreative Kommunikation – 15 Minuten können eine Welt verändern
Ziele in der strategischen Öffentlichkeitsarbeit
Mit dem Zieldreieck Ziele entwickeln
Bürgerinnen und Bürger zu Dialogpartnern machen
Soziale und Politische Milieus
Wer definiert, was »oben« ist?
Welche »Stakeholder« haben Ansprüche an unser Thema?
Ängste, Stimmungen und Konflikte in der Kommune
Welche Beziehungen müssen permanent gepflegt werden?
Menschen als Absender – Personen, Potenziale und Performance
Image und Profil
Erfolge kommunizieren
Glaubwürdigkeit
Emotionale Identifikation
Werte kommunizieren
Die kommunalpolitische PR-Strategie
SWOT-Analyse
Das Nutzenmodell
Positionierung: Wo stehen wir, wo die anderen?
Mit den richtigen Themen arbeiten
Gewinnerthemen
Themen setzen
Redaktionspläne
4. Mit den Medien arbeiten
Öffentlichkeitsarbeit als Medienarbeit
Journalisten
Journalistisch arbeiten
Von Pressemitteilung bis Interview
Checkliste Pressearbeit
5. Aktionen und Kampagnen
Aktionen
Die Planung von Aktionen
Kampagnen
6. Anhang
Glossar
Literaturhinweise
Linkempfehlungen 

[SozialesLeid⇔SozialesLied] Bundeslied des Allgemeinen deutschen Arbeitervereins: Bet und arbeit ...

Seit den 1860er Jahren unterstützte Georg Herwegh zunächst den von Ferdinand Lassalle gegründeten Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein und ab 1869 den linken Flügel der deutschen Arbeiterbewegung, die von Bebel und Liebknecht gegründete Sozialdemokratische Arbeiterpartei.

Als am 23. Mai 1863 der Allgemeine Deutsche Arbeiterverein (ADAV) gegründet und Ferdinand Lasalle zum ersten Präsidenten gewählt wurde, bat er den Dichter Georg Herwegh um ein "kämpferisches und zugkräftiges" Bundeslied.



Es ist das erste Lied der politisch organisierten deutschen Arbeiterbewegung! Die Worte Herweghs, des Dichters der 1848er Revolution, wurden mehrere Male vertont, unter anderem auch von dem bekannten Dirigenten Hans von Bülow 1863, der die Melodie unter dem Pseudonym "W. Solinger" veröffentlichte. Seine Melodie konnte sich jedoch nie durchsetzen. Meistens wurde es nach der Melodie von "Schleswig Holstein stammverwandt" gesungen.

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[ #aktion ] Verständlich schreiben auf dem Web

Dieser kostenlose und offen zugängliche Kurs wurde im Rahmen einer Semesterarbeit am Institut für Informationssysteme der ETH Zürich entwickelt.

Das wissenschaftliche Fundament bildet das Hamburger Verständlichkeitskonzept nach Langer, Schulz von Thun und Tausch. Um den Webkurs seriös zu absolvieren benötigt man ungefähr 2-4 Stunden.
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
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Montag, 24. April 2017

[ #lesen! ] movum: Briefe zur Transformation

Wir leben in einer Zeit, in der die Folgen der vom Menschen gemachten Naturzerstörung immer deutlicher werden: Klimawandel, Wetterextreme, Peak Oil, Umweltflüchtlinge. 

Aber noch wir leben auch in einer Zeit, in der die schlimmsten Auswirkungen verhindert werden können. Daher ist die Verbindung von ökologischer und sozialer Gerechtigkeit eine Schlüsselfrage für die Zukunftsfähigkeit moderner Gesellschaften.

Auf Initiative der Deutschen Naturfreunde geben diese gemeinsam mit dem BUND, der Deutschen Umweltstiftung, EuroNatur und dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft und mit Förderung des deutschen Umweltbundesaamtes die "movum - Briefe zur Transformation" heraus, die der Einordnung der Ökologie in gesellschaftspolitische Zusammenhänge dienen sollen.

Sie knüpfen an die Geschichte der Ökologischen Briefe an, die in den 1970er Jahren die Umweltdebatte in der Bundesrepublik befeuerten. Herausgeber und Redaktion sind an einer Debatte mit ihren Lesern interessiert.  Movum erscheint alle zwei Monate.

[ #forumROMANum ]

Donnerstag, 13. April 2017

[ #frieden ] Lustenauer Jugendliche im Finale beim europäischen Jugendkarlspreis!

Das Europäische Parlament und die Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen schreibt alljährlich einen Wettbewerb aus, der Jugendliche in der gesamten Europäischen Union zur aktiven Mitgestaltung Europas anregen soll. 

Der Wettbewerb richtet sich an junge Menschen im Alter zwischen 16 und 30 Jahren in allen EU-Mitgliedstaaten, die aufgerufen werden, Projekte vorzustellen, die der europäischen Verständigung dienen.

In der Offenen Jugendarbeit Lustenau haben sich mehrere junge Menschen vor einiger Zeit Gedanken gemacht, wie sie einen Beitrag zum Thema „Frieden in Europa“ leisten können. Nach einigen Sitzungen war ihnen klar, dass sie nur durch div. Aktivitäten ein Zeichen setzen können.

Mit einem Kurzfilm zum Thema „EXPLOSION OF PEACE“ beindruckten sie zahlreiche junge Menschen. Weiters organisierten sie einen Flashmob in Bregenz zum Thema „Frieden in Europa“, zu dem sie im Vorfeld T-Shirts gestalteten, mit denen sie für ein friedliches Miteinander der unterschiedlichen Kulturkreise zum Ausdruck brachten, und der von über hundert AktivistInnen besucht wurde.

Darüber hinaus besuchten sie diverse Veranstaltungen, wo sie mit ihrer Idee zum Thema Frieden bei div. Infoständen mit Plakat und Flyern die BesucherInnen sensibilisierten.

Der Höhepunkt dieses Jugendprojekts war die Erschaffung einer großen „Friedenstaube“ aus Pappmachè, in der die Friedensbotschaften eingeworfen werden können. Diese wird PolitikerInnen als wertvoller und wichtiger Beitrag von jungen Menschen zur Vision „Frieden in Europa“ übergeben werden.

Das Projekt der Aktionsgruppe "Explosion of peace #Friedenstaube" wurde nun zum österreichischen Finalisten für den europäischen Jugendkarlspreis ausgewählt.

Die europäische Jury wird nun aus den 28 Finalisten einen Preisträger auswählen. Die Preisverleihung wird vom 22.-25. Mai in Aachen stattfinden. Die Aktionsgruppe der Offenen Jugendarbeit Lustenau freut sich darauf, Österreich dabei vertreten zu dürfen!

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Mittwoch, 12. April 2017

[ #zeitpolitik ] Arbeitszeitverkürzung macht Glück und Nachhaltigkeit

Impulse für die politische Debatte des Wuppertal Instituts.

Warum kürzere Arbeitszeiten Wohlbefinden, Gesundheit, Klimaschutz und Ressourcengerechtigkeit fördern. Das Impulspapier stellt Zusammenhänge von Wachstum, Arbeitsplätze, Glück und Nachhaltigkeit her.

Umwelt- und Wirtschaftspolitik, so schien es Jahrzehnte lang, stehen im Widerspruch. Was hilft der gesunde Wald, wenn Millionen keine Arbeit haben? Zwar gehen mit Arbeitslosigkeit seit Einführung der sozialen Sicherungssysteme nicht länger Not, Leid und Elend einher. Aber das Stigma bedrückt die Betroffenen und ist für die Gesellschaft eine Last. Und so ist die Schaffung von Arbeitsplätzen das Kernziel aller Politik. Allzu oft werden dabei allerdings die Interessen der zukünftigen Generationen vernachlässigt. Neue Straßen und Flughäfen oder deren Ausbau wie auch Gewerbeparks im Grünen werden mit dem Arbeitsplatzargument legitimiert.

Dabei gibt es zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit ein sozial und ökologisch wesentlich verträglicheres Konzept: die gerechtere Verteilung der zur Verfügung stehenden Erwerbsarbeitszeit. Die Arbeitslosigkeit ließe sich zumindest rechnerisch abschaffen, wenn die Menschen im Schnitt 30 Stunden in der Woche für Lohn arbeiteten. Dieser als "Kurze Vollzeit für alle" bezeichnete Ansatz ist so plausibel, dass man sich über die dürftige Resonanz in Politik und Gesellschaft wundert.

Wuppertal Institut. Das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie ist eine gemeinnützige GmbH, deren alleiniger Eigentümer das deutsche Bundesand Nordrhein-Westfalen ist.

[ #forumROMANum ]
Ein Blick auf den Inhalt:
Zusammenfassung 5
Einführung 6
Arbeit 7
Vollbeschäftigung und Wirtschaftswunder 7
Arbeitsvolumen und
Erwerbspersonen potenzial 8
Die Kurze Vollzeit 9
Löst die demographische Entwicklung das Problem von allein? 11
Strategien und Maßnahmen 13
Widerstände und Mythen 18
Die ganze Arbeit 27
Glück 32
Leben und Arbeiten in Balance 32
Vom Glück des Nichtstuns 35
Vom Glück der Freiwilligkeit 36
Wirtschaftswachstum und Glück 37
Gesundheitsförderung 39
Partnerschaftliche Teilung der Arbeit 40
Off ene Türen 42
Ermächtigung der Arbeitnehmer 44
Nachhaltigkeit 44
Klimachaos 44
Ressourcenkrise 46
Ausblick: Stagnationsprävention 51
Literatur 54

[ #eGovernment ] eGovernment in Stadt und Land

eGovernment auf kommunaler Ebene: Ein rechtlich-technischer Leitfaden zur Umsetzung von eGovernment.

Unter dem Begriff "E-Government" bietet die österreichische Verwaltung eine Vielzahl von Diensten und Serviceleistungen im Internet an. Dadurch haben die Bürger unter anderem die Möglichkeit, weitgehend unabhängig von Ort und Zeit Anträge elektronisch zu stellen oder mit der Verwaltung elektronisch zu kommunizieren.

Der Einsatz neuer Medien ermöglicht es den Behörden, Dienstleistungen über den traditionellen Weg hinaus einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Besonders das Internet hat zu einem qualitativen Fortschritt in der Kommunikation zwischen Amt und Bürgern beigetragen. Heute wird bereits eine Vielzahl an Informationen im Internet angeboten. Die öffentliche Verwaltung bietet bei einer steigenden Zahl von Amtswegen bereits alle Verfahrensschritte (Transaktionen) vom Antrag bis zur Erledigung eines Anbringens online an. Formulare müssen demnach immer seltener heruntergeladen werden, sondern können gleich am Bildschirm ausgefüllt, elektronisch signiert und ebenso elektronisch an die Behörde versendet werden. Erledigungen der Verwaltung, Bescheide und sonstige Schriftstücke müssen ebenfalls nicht mehr auf dem Postweg zugestellt werden. Sofern gewünscht, kann auch die (nachweisliche) Zustellung elektronisch kundenfreundlich und kostengünstig erfolgen.

Die Anliegen und Anforderungen,die Menschen an die öffentliche Verwaltung haben, sollen mehr und mehr unabhängig von Öffnungszeiten oder Parteienverkehr sein. Das Ziel ist, dass möglichst viele Dinge zu jeder Zeit und von jedem Ort erledigbar sein müssen, damit Menschen sich nicht freinehmen oder lange Wege in Kauf nehmen müssen, um ihren Behördenverkehr zu erledigen.

eGovernment muss den Bürgern dienen und darf nie Selbstzweck sein. eGovernment ist nicht dann aber nicht nur bürgerfreundlich - sofern die Bürger Zugang zum Internet haben und die notwendigen Techniken beherrschen - eGovernment ist auch ein Sparprogramm für die öffentliche Verwaltung. Eine Aufgabe von eGovernment ist tatsächlich auch die Effizienz verbessern und Transparenz für behördliche Abläufe schaffen. Durch elektronische Anwendungen, sei es im Kontakt mit den Menschen, aber auch bei internen´Prozessen in den Verwaltungen, kann und muss die Effizienz gesteigert werden.

Die Ersparnis muss aber gleichzeitig für die Verbesserung der Verwaltung für jene Gruppen genützt werden, denen aus irgendeinem objektiven oder subjektiven Grund der Behördenweg über das Internet versperrt bleibt. Das ist in der vorliegenden Broschüre leider vernachlässigt und auch die Forderung an eGovernment für mehr Transparenz und damit auch Bürgerbeteiligung zu sorgen.

Aber das ist wieder eine andere Geschichte ...

 [ #forumROMANum ]
Das verspricht der Download der Broschüre: 

Inhaltsverzeichnis
1. Geleitwort  7
2. Kurzzusammenfassung  8
2.1 Einleitung 8
2.2 Das elektronische Verfahren 8
2.2.1 Das Informationsangebot 8
2.2.2 Die aktivierte Bürgerkarte/Handy-Signatur  9
2.2.3 Elektronische Bezahlung 10
2.2.4 Interne Bearbeitung 10
2.3 E-Government 2.0 11
2.4 E-Government-Services  12
2.5 Checklist zur Selbstkontrolle 12
2.6 Ausblick auf den idealen „E-Arbeitsplatz der Zukunft“ 12
3. Einleitung  13
3.1 Der Begriff „E-Government“  13
3.2 Prinzipien des E-Government  15
3.3 Österreich im internationalen Vergleich  16
4. Status Quo in Österreich 18
4.1 IKT-Nutzung in Österreich  18
4.2 Plattform Digitales Österreich  20
4.3 Kooperationen  21
4.4 E-Government Innovationszentrum 23
4.5 Donau-Universität Krems 24
5. Das elektronische Verfahren  26
5.1 Voraussetzungen für die elektronische Antragstellung  26
5.1.1 Das Informationsangebot 26
5.1.1.1 Verfahrensinformation  27
5.1.1.2 Barrierefreier Zugang 27
5.1.1.3 Elektronische Formulare 29
5.1.2 Das Konzept „Bürgerkarte“ 31
5.1.2.1 Identifikation und Authentifizierung 31
5.1.2.2 Die elektronische Signatur 32
5.1.2.3 Die qualifizierte elektronische Signatur  33
5.1.2.4 Identifikation und Authentifizierung 36
5.1.2.5 Die Handy-Signatur 38
5.1.2.6 Exkurs: Gemeinde als Handy-Signatur Registrierungsstelle 40
5.1.2.7 Vertretung durch einen Organwalter 42
5.1.3 Elektronische Bezahlung 43
5.1.4 Exkurs: Beschränkung der elektronischen Antragstellung  43
5.2 Interne Bearbeitung 46
5.2.1 Der elektronische Akt (ELAK)  47
5.2.1.1 Ziele und Nutzen für die Verwaltung 47
5.2.1.2 ELAK-Einführung  49
5.2.1.3 Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen 50
5.2.1.4 Erfolgsfaktoren für die Einführung  51
5.2.2 Register  52
5.2.2.1 Natürliche Personen  53
5.2.2.2 Juristische Personen/Unternehmen  57
5.2.2.3 Sachen/Objekte  59
5.2.3 Die Amtssignatur  61
5.2.3.1 Verpflichtende Nutzung der Amtssignatur 61
5.2.3.2 Ausgestaltungen der Amtssignatur 61
5.2.3.3 Sicherheit der Amtssignatur 64
5.2.3.4 Auswirkungen auf die Beweiskraft  64
5.3 Elektronische Zustellung  65
5.3.1 Exkurs: Module für Online Applikationen (MOA) 66
5.3.2 Zustellung durch elektronischen Zustelldienst  67
5.3.2.1 Besonderheiten des nachweislichen Zustellvorgangs 68
5.3.2.2 Besonderheiten des nicht nachweislichen Zustellvorgangs  70
5.3.3 Zustellung an elektronischer Zustelladresse  70
5.3.4 Zustellung über e-Kommunikationssystem der Behörde  71
5.3.5 Unmittelbare elektronische Ausfolgung  71
5.3.6 Rahmenbedingungen für Zustelldienste 72
6. E-Government 2.0 75
6.1 Social Media  77
6.1.1 Potentiale für Gemeinden  78
6.1.2 Interne Richtlinien 79
6.2 Open Data  84
6.2.1 www.data.gv.at 84
6.2.2 RIS:App  85
6.2.3 Prinzipien von OGD 86
6.2.4 OGD und RL 2013/37/EU (PSI) 87
6.3 Mobile Applikationen (APPs) 89
6.3.1 Mobile Version der Website  90
6.3.2 APPs  90
6.4 Partizipation  91
6.4.1 Arten der Beteiligung  91
6.4.2 Vorteile der Online-Beteiligung  92
6.5 Policies  93
6.5.1 Internet Policy  93Inhaltsverzeichnis
Schriftenreihe Recht und Finanzierungspraxis der Gemeinden [RFG] 5
6.5.2 E-Mail-Policy 95
6.5.3 Transfer-Policy 96
6.5.4 Domain-Policy  96
6.5.5 Naming- und Domainregistrierungs-Policy  98
6.5.6 Dokumentenformate und Behörden  99
7. E-Government-Services  101
7.1 (K)ein E-Government „Patentrezept“ 101
7.1.1 Pro- und Kontra-Argumente für E-Government 101
7.1.2 Nutzung von E-Government 2012 und 2013  102
7.1.3 E-Government als Ergänzung zum persönlichen Kontakt 102
7.1.4 Schrittweise Digitalisierung  102
7.1.5 Wahlfreiheit erfordert Kenntnis der Alternativen  104
7.2 HELP.gv.at  104
7.2.1 HELP-Partnerschaft 105
7.2.2 Content-Syndication 106
7.2.3 HELP – Formular-Basispaket  107
7.3 Unternehmensserviceportal (USP)  108
7.4 Kommunalnet- „Das Gemeinde-Intranet“  109
7.5 E-Rechnung  110
8. Checklist zur Selbstkontrolle 112
8.1 Sicherung der Daten/Backup  112
8.2 Free Access/WLAN-Hotspots  112
8.3 Webseite nach gesetzlichen Vorgaben  113
8.4 Policies  113
8.5 Nutzung der Synergien mit anderen Gebietskörperschaften  113
8.6 Help-Partnerschaft 114
8.7 Zielgruppengerechter Service 114
8.8 Verwendung der Amtssignatur  115
8.9 Elektronische und duale Zustellung 115
8.10 Schulung der Mitarbeiter  115
9. Ausblick auf den E-Arbeitsplatz der Zukunft  117
10. Ausblick: Wohin der Weg führt 118
Abkürzungsverzeichnis  119
Verzeichnis abgekürzt zitierter Literatur 123
Reihenübersicht 125